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Unbenanntes Dokument
"pralle meldungen aus aller welt!"

Mixage Mastermind Manfred Segerer hatte laut eigenen Angaben lange Zeit ein Problem mit dem Boulevard-Journalismus. Dies hat sich allerdings verändert, als er mit der BILD- und SAT.1-Journalistin Tanya Schmidt leiert war. Das Resultat: Der arme Kerl verlegte die MIXAGE-Redaktion für 14 Monate ins italienische Pesaro und seither sammelt er kuriose Meldungen aus aller Welt und schreibt sie nieder! Ob ihm noch jemand helfen kann, können wir von der Redaktion leider nicht beantworten (schickt uns doch bitte mal einen Arzt). Hier sind unsere Favorites aus dem Bereich MOBILES:

Den schnellsten Streifenwagen der Welt besitzt die italienische Autobahnpolizei. Es handelt sich um einen Lamborghini Gallardo mit 10-Zylindern und 500 PS. Der Bolid bringt über 300km/h auf den Asphalt und ist mit Sicherheit der schnellste Streifenwagen der Welt, der nun auch schnellste Raser stellen kann.

Bei einer Polizeikontrolle fanden Polizisten bei einem Kurierfahrer Haschisch in seinem Auto - dann war sein Führerschein weg! Der Mann klagte und bekam am Verwaltungsgericht Braunschweig Recht. Folgender Beschluss ging hervor: Wer hin und wieder Cannabis konsumiert, ist dadurch nicht zwangsläufig ungeeignet zum Autofahren. Grundsätzlich gelte, „dass bei nur gelegentlichem Konsum die Fahreignung gegeben ist“.

Verkleidet mit Polizeiuniformen stürmte ein Dutzend dreister Banditen in Junquiero (Brasilien) zunächst mal eine Polizeiwache. Dort überwältigten sie die Dienst habenden Polizisten und fuhren mit dem Polizeiwagen weiter zur Bank. Am Schalter ließen sie sich die gesamten Geldvorräte auszahlen und machten sich mit Blaulicht aus dem Staub.

In Köln-Hürth haben Polizisten bei einer Verkehrskontrolle einen Renault gestoppt. Das ist ja eigentlich nichts ungewöhnliches, sofern man nichts gegen französische Autos hat ... aber der besagte Mann (40) am Steuer war lediglich mit einem Hundehalsband bekleidet. Die Beamten nahmen den nackten Fahrer fest, packten ihn in einen Trainingsanzug und stellten zudem fest, dass der Adam (ohne dazugehörige Eva) Kokain konsumiert hatte. Unsere Meinung: „Alles was ein Hundehalsband trägt, gehört nicht hinters Lenkrad, und zahlt künftig Hundesteuer!“

Bei einer anderen Verkehrskontrolle in Schwäbisch Gmünd hatten die Polizisten ein vergleichbar „ungewöhnliches Erlebnis“. Am Lenkrad eines flotten Smart saß ein 14jähriger Junge im Schlafanzug. Er konnte lt. Polizeiangaben nachts nicht einschlafen und entwendete aus Langeweile kurzerhand die Autoschlüssel um „eine smarte Spritztour“ zu machen. Fazit: „Früh übt sich, wer ein Meister werden will!“

Noch eine Nummer derber brachte es ein Junge (13) aus Kassel: Er büxte aus dem Jugendheim aus, brach in das Feuerwehrhaus ein und klaute einen fetten Feuerwehrwagen. Bei seiner Spritztour landete er kurze Zeit später in einem Graben und ergriff zu Fuß die Flucht. Die Polizei verhaftete den kleinen Gangster kurze Zeit später.

In Essen klaute ein Schüler (13) die Autoschlüssel seines Vaters und lud gleich vier Freunde zu einer Spritztour im nagelneuen Audi A6 ein. Kurze Zeit später fiel der Audi einer Polizeistreife auf. Die Beamten wollten das Fahrzeug stoppen – aber der Schüler drückte aufs Gaspedal und raste den Gendarmen davon. An einer gefährlichen Kreuzung verlor der Käsewicht die Herrschaft über das Fahrzeug und donnerte gegen einen Leitungsmasten und anschließend auch noch gegen einen Altkleidercontainer. Er selbst blieb nahezu unverletzt, aber seine Insassen hat es teils ganz schön böse erwischt. Fazit: Der Bengel soll erst mal ordentlich Fahrrad fahren lernen!

Ein Polizeiarzt (46) raste auf einer Landstraße mit seinem BMW gegen einen fest installierten Blitzer und verstarb noch an der Unglücksstelle. Seine Kollegen entdeckten im Unfallauto ein Drogenbesteck. Bei der Obduktion wurde später festgestellt, dass der Medizinaloberrat im Drogenrausch unterwegs war, da sich Drogenreste im Blut des Toten befunden hatten. Schon bedenklich, wenn mittlerweile sogar Polizisten in Deutschland an einer Überdosis Rauschgift sterben.

Nahe Hahnbach, in Regensburg (Hauptstadt der Oberpfalz) ist die Situation ähnlich gelagert. Ein Rollstuhlfahrer (64) fuhr über den Standstreifen auf der A3 in Richtung Nürnberg. Mehrere Autofahrer wunderten sich und riefen die Polizei. Nach dem ihn die Ordnungshüter gestoppt hatten sagte der Mann: „Ich mache einen Pfingstausflug und fahre jetzt weiter!“ Die Einsatzkräfte beschlagnahmten den Elektro-Rollstuhl und brachten den uneinsichtigen Fahrer zurück ins Altenheim. Fazit: An Pfingsten gibt’s keine Ausritte. Und wer keine Steuern zahlt, kommt bei uns nicht auf die Autobahn – auch nicht auf der Standspur!

In Bournemouth (England) hat die Polizei ein ganz anderes Problem. Hier gibt es viele rasende Radfahrer (kein Scherz!). Weil die Bewohner der Kleinstadt zu kräftig in die Pedalle treten, hat man nun aus Sorge um die Fußgänger an der Uferpromenade eine Radarfalle gegen Radfahrer errichtet. Geblitzt werden dort Biker, die schneller als 16 km/h fahren. Bereits am ersten Tag ertappten die Ordnungshüter 40 Raser. Fazit: Es ist eigentlich fast egal wo man heutzutage lebt – man muss sich überall grün und blau ärgern!

Die schnellsten Mofas gibt es in Essen! Mit einer Geschwindigkeit von 126 km/h (erlaubt sind 25 km/h) hat die Polizei dort kürzlich ein Mofa gestoppt. Sie testeten das Zweirad gleich auf einem Rollenprüfstand und nahmen den 39jährigen Lenker mit aufs Präsidium. Der Mofa-Rocker hatte zwar keinen gültigen Führerschein, aber dafür eine passende Erklärung: „Ich brauche keine Fahrerlaubnis, weil es sich bei meinem Fahrzeug schließlich um ein Mofa handelt“!

Ein müder Autodieb (19) aus Bochum schlug zuerst die Seitenscheibe eines Opel Frontera ein, nahm auf dem Fahrersitz platz und schlief wenig später ein. Die Ordnungshüter entdeckten den Schnarchzapfen-Autoknacker und nahmen ihn fest. Pech gehabt!

In Mecklenburg-Vorpommern beantragte ein Fahrlehrer beim Landratsamt eine Zweigstelle für die JVA Bützow ... und bekamt auch eine Genehmigung.
Klartext: Knackis in Bützow haben nun jeden Montag theoretischen Unterricht in der Gefängnis-Fahrschule ... und für die Fahrstunden bekommen sie Freigang. Unsere Meinung: „Ein Fluchtfahrzeug zu steuern will geübt sein, deshalb brauchen Knackis auch einen Führerschein.“

In Essen wollte ein 82jähriger Rentner seinen Wagen sprichwörtlich durch die Waschanlage jagen. An der Einfahrt gab er versehentlich Vollgas und schoss hinten wieder raus.
Fazit: Das Auto war immer noch nicht sauber, und er zerdepperte mehrere abgestellte Fahrzeuge. Der Amokfahrer will nun freiwillig seinen Lappen abgeben.

Noch viel cooler war der älteste Verkehrssünder in Deutschland: Unserer aufmerksamen Hamburger Polizei war ein Auto aufgefallen, das lediglich mit 35 km/h durch die Straßen schlich. Bei einer Überprüfung der Papiere des Lenkers kamen die Beamten aus dem Staunen nicht mehr heraus; als Lenker wurde ein rüstiger Opa mit 102 Jahren dingfest gemacht, der nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Seinen Führerschein hatte man ihm bereits rechtskräftig entzogen. Einsichtig war der Rentner übrigens nicht. Er sagte: „Ich bin nicht mehr gut zu Fuß und fahre schon seit 81 Jahren Auto.“
Fazit: Wir können natürlich verstehen ... 102 ist kein Alter, um im Schaukelstuhl auf den „Henker“ zu warten!

Ganze 73 Jahre war ein sturzbesoffener Rentner, der nachts mit seinem Wagen durch Remscheid donnerte. Er krachte gegen eine Leitplanke, rammte ein Verkehrsschild und zwei parkende Autos. Die Polizisten stoppten ihn und nun ist er seinen Führerschein auf jeden Fall los.

Eine Oma (84) aus Bielefeld richtete beim rückwärts Ausparken aus einer Parklücke „mit Vollgas“ großen Schaden an. Ihr Fahrzeug drehte sich um die eigene Achse und rammte drei geparkte Wagen. Anschließend gab die Rentnerin wieder Gas und fuhr auf eine Frau (64) zu – schleuderte sie mehrere Meter durch die Luft. Nach zwei weiteren Unfällen konnte die Amok-Fahrerin letztendlich gestoppt werden. Hoffentlich hat sie daraus gelernt!

„Stinkender“ war jedoch der Unfall im niedersächsischen Holzhausen: Dort streifte ein Autofahrer (36) beim Überholen einen mit Gülle beladenen Anhänger eines Landwirts. Fast 5.000 Liter Fäkalien schossen aus dem Tank und durchbrachen die Windschutzscheibe des besagten Autofahrers. Die „Kacke“ war nicht nur am Dampfen, sondern ergoss sich zudem auch noch über den Fahrer. Der wird sich wohl gedacht haben: „Was für ein Scheißtag!“

„Frau am Steuer – Ungeheuer!“ Am Parkplatz vor dem Schlosshotel in Neuschwanstein wollte eine Fahrzeuglenkerin (26) vorwärts anfahren - und legte aus Versehen den Rückwärtsgang ein. Das Gefährt stürzte an einer Felswand etwa 80 Meter in die Tiefe. Wie durch ein Wunder hat die Frau überlebt. Sie wurde schwer verletzt aus dem Wrack gerettet.

Mädchen haben es nicht immer leicht im Verkehr: In Arnsberg (NRW) rammte eine 18jährige ein anderes Auto. Sie stieg aus dem PKW aus um nach dem rechten zu sehen – und hat im Eifer des Gefechts ganz vergessen, die Handbremse zu ziehen. Ihre ohnehin schon verbeulte Karre rollte eine steile Straße runter ... donnerte volle Kanne durch einen Zaun und frontal gegen ein Haus. Auto Schrott – Geschichte aus. Man darf nur hoffen, dass die Dumpfbacke nie wieder ein Auto mit Lenkrad und Gaspedal besteigt.

Einen wahren Geldregen gab es im Landkreis Rosenheim, nach einem Verkehrsunfall mit einem Geldtransporter. Das gepanzerte Fahrzeug eines Sicherheitsunternehmens wurde laut Angaben des Fahrers auf der Bundesstraße von einer starken Windböe in einer scharfen Kurve von der Fahrbahn getragen und überschlug sich mehrmals. Der verletzte Fahrzeuglenker und sein Beifahrer konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und zahlreiche verstreute Geldbündel wieder einsammeln.

Etwas schwerer hatten es da drei die Gangster aus Dallgow (Brandenburg), die mit Maschinenpistolen und einer Panzerfaust einen Geldtransporter zur Strecke bringen wollten. Sowohl der Fahrer, als auch sein Beifahrer flüchteten sofort beim Anblick der Panzerfaust ... und so konnten die gefährlichen Jungs ungehindert den Transporter rauben und abdüsen. Das gepanzerte Fahrzeug wurde kurze Zeit später unversehrt wieder gefunden, denn das Diebestrio hatte es nicht geschafft, die Sicherheitstüre zu öffnen. Also doch nicht so einfach, Millionen zu ergattern!

Die Priester haben es manchmal faustdick hinter den Löffeln! In Warschau (Polen) standen sechs Priester vor Gericht, weil sie illegal Autos aus Deutschland, Belgien und Frankreich vertickert haben. Insgesamt waren es 40 Fahrzeuge, die ihnen für karitative Zwecke geschenkt wurden. Nun kam das Gerichtsurteil: Bis zu acht Jahre Knast.

Bei einem Verkehrsunfall in China wurden elf Hochzeitsgäste getötet. Der Unfall ereignete sich, als 36 Teilnehmer nach der Feier mit einem LKW heimfahren wollten. Das Gefährt war extrem überladen, überschlug sich, und stürzte in eine Schlucht. Elf Fahrgäste wurden zerschmettert und 25 verletzt geborgen. In China kamen im vergangenen Jahr 104.000 Menschen (= 285 pro Tag) bei Verkehrsunfällen ums Leben.

Nach dem Zusammenstoß mit einem Öltanker ist ein mit 4.000 Autos beladener Frachter auf dem Weg nach Bremerhaven vor der Küste Singapurs gesunken. Alle Besatzungsmitglieder wurden gerettet. Der Tanker wurde nur leicht beschädigt und zur Überprüfung in eine Werft geschleppt. Der entstandene Schaden liegt bei umgerechnet 62 Mio. Euro! Um welches Fahrzeugfabrikat es sich bei den untergegangenen PKW handelt, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen.

In Magdeburg sind zwei Jugendliche in eine öffentliche Gokart-Bahn eingebrochen. Sie klauten insgesamt zwei der motorisierten Gokarts und düsten damit durch die Stadt. Es dauerte nicht lange, da hatten sie die Polizei im Nacken. Einer der beiden fuhr nicht flink genug und wurde festgenommen - der andere (auch „little Schumi genannt“) konnte mit seinem Gokart entkommen.

Ziemlich ungewöhnlich ist die Geschichte von David Groh (37), Taxifahrer aus Seattle (USA). In seiner Heimat müssen die Fahrer von Taxen laut Gesetzt stets schwarze Hosen, Hemden und Krawatten tragen. Aber David ist das egal, denn er befördert seine Gäste seit Jahren im Glitzeranzug, mit getönter Sonnenbrille und schwarzen Koteletten. Man muss dazu erwähnen, dass David eigentlich ein kleiner „Elvis“ ist – und darum musste er sich jetzt auch vor Gericht verantworten und bekam Recht: „David Elvis Groh darf seine Gäste auch in Zukunft so befördern“!

Mitten im Stau hat eine Norwegerin tatsächlich einen Strafzettel wegen Falschparkens bekommen und sollte dafür ganze 60 Euro berappen. Die verärgerte Halterin zog vor Gericht und bekam Recht. Urteilsbegründung: Die Politesse hat die Situation offenbar missverstanden – war lediglich ein Versehen!

In Lüttich (Belgien) ist ein Toter fünf Stunden lang Bus gefahren! Bilder einer Überwachungskamera im Innenraum des Busses haben gezeigt, dass der besagte Fahrgast (53) bereits eine Stunde nach dem Einsteigen an einem Herzanfall starb. Der Busfahrer hat die Leiche erst um Mitternacht entdeckt.

Ein Gerüstbauer (32) aus Sachsen hat einen Privat-Panzer. Das ist nach deutschem Recht auch nicht strafbar, sofern man damit nicht auf Spatzen oder andere Dinge schießt. Der Typ mähte mit dem Panzer tatsächlich seine eigene Garage platt. Als die Polizei eintraf erklärte er, dass er sich an dieser Stelle demnächst einen Biergarten bauen möchte. Das kam den Polizisten „irakisch“ vor ... und der durchgeführte Alk-Test ergab 2,39 Promille!

Und gleich noch was zum Thema „Bier“: Weil ein muslimischer LKW-Fahrer (42) in Tennessee (USA) keinen Alkohol transportieren wollte, wurde er gefeuert. Ibrahim S. sollte auf der Rückfahrt von St. Louis Bier laden und hatte die Fuhre aus religiösen Gründen abgelehnt.

Eine betrunkene Frau (38) aus Feldberg (Mecklenburg-Vorpommern) fuhr in Schlangenlinien und „bretterte“ ein Verkehrsschild um. Ein hinterherfahrender Wagen stoppte das gefährliche Weibsbild, zog sie aus ihrem Auto und hielt sie fest – bzw. versuchte es zumindest. Die Fahrzeuglenkerin war so „hacke“, dass sie kaum noch stehen konnte. Ein Alkoholtest ergab dann 4,87 Promille. Die Fahrerlaubnis ist sie vorerst los – jetzt kann sie getrost weiter saufen!

„Hackedicht“ war ein Kapitän im Hamburger Hafen mit seinem Tankschiff unterwegs. Das 40 Meter lange Schiff schlenderte im „Zickzack“ durch das breite Hafenbecken und rammte dort einige Poller. Anliegende Schiffer bekamen es mit der Angst zu tun. Nachdem sie das Malheur lange genug beobachtet hatten, riefen sie via Telefon die Wasserwacht. Die Wasserpolizei machte den Säufer dingfest und lies in blasen! Fazit: „Künftig darf er nur noch sich betanken!“

Geplant war ursprünglich eine gemütliche Kutschfahrt durch Sachsen. Fünf ahnungslose Rentner (Rentner sind übrigens immer ahnungslos!) stiegen in Glaubitz in die verzierte Kutsche eines 52jährigen Mannes. Natürlich konnten sie nicht ahnen, dass der Typ sternhagelvoll war. Mit knapp 2 Promille lenkte er das Gespann und fuhr über einen hohen Bordstein ... dann kippte die Kutsche um! Drei der Mitfahrer wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Nun ermittelt die Polizei gegen den Alk-Kutscher!

Besoffen war auch ein Flugkapitän (38) der „Royal Air Maroc“, auf dem Weg von Marokko nach Düsseldorf. Die 108 Passagiere waren mehr und minder angepisst von seiner Art, wie er eine Boeing 737 manövriert. Direkt nach der Landung beschwerten sie sich über den wilden Flug. Der Grenzschutz ordnete eine Alkoholkontrolle an. Fazit: „Das Cockpit wird er wohl so schnell nicht mehr betreten.“

Beim British-Airways-Flug 761 von Oslo nach London gab es ähnliche Probleme! Der Pilot kam zu spät, lallte dummes Zeug und im Cockpit stank es plötzlich extrem nach Alkohol.
Die Polizei führte den betrunkenen Piloten ab – und sogar Co-Pilot und Stewardess nahm man gleich mit aufs Revier. Das Trio hatte die Nacht in einem norwegischen Nachtclub durchgezecht. Die 55 Passagiere mussten gezwungenermaßen auf Flüge von skandinavischen Gesellschaften ausweichen. Fazit: „Warum hat ein Flugzeug eigentlich einen Autopiloten? Richtig - damit man ordentlich was saufen kann vor dem Flug. Warum gibt es im Duden wohl das Wort Flugangst?“

Nicht alle fahren mit dem Auto oder Schiff, oder fliegen eine Boeing, wenn sie besoffen sind. Manche verrichten einfach nur ihre Arbeit, wie ein Zahnarzt aus England (45), der während seiner Mittagspause sechs Gläser Wein genoss. Auf ihn wartete bereits eine Patientin im Zahnarztstuhl. Er brauchte mehrere Anläufe, um ihr die Spritze in den Gaumen zu stechen. Ohne die Wirkung abzuwarten, machte er sich an den fiesen Bohrer ... doch Doc Dent war so „hacke“, dass er nicht mal mehr frei stehen konnte - und fiel auf die Frau. Sie versuchte zu fliehen, was ihr auch gelang (samt Mund-Betäubung) und der Dentist wurde inzwischen vom Dienst suspendiert. Er hat ausgebohrt!

Übrigens: Je aggressiver Autofahrer unterwegs sind, um so weniger Staus gibt es. Dies haben Wissenschaftler in Kolumbien herausgefunden (vielleicht hatten die zu viel Koks intus – Spaaaß!). Die Forscher maßen bei 1 Mio. Autos die Anfahrtsgeschwindigkeit und die Bremswege. Das Ergebnis: Dort wo die Fahrer mit quietschenden Reifen starten und mit Vollbremsung stoppen, gibt es die wenigsten Staus. Darum sag ich immer: „Fuß auf dem Gas lassen und ab durch die Mitte!“

Paul Blum von der „Arbeitsgemeinschaft Suchtprobleme in der Polizei“ musste zugeben, dass etwa 5% der deutschen Polizeibeamten Alkoholiker sind. Er sagte: „Die Polizei ist Spiegelbild der Gesellschaft!“