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Unbenanntes Dokument
liebe & leben

Gewinner & Verlierer
Der Gewinner ist immer ein Teil der Antwort. Der Verlierer ist immer Teil des Problems.
Der Gewinner hat immer einen Plan. Der Verlierer hat immer eine Entschuldigung.
Der Gewinner sagt: "Lass mich das für Dich machen." Der Verlierer sagt: "Das ist nicht meine Aufgabe."
Der Gewinner sieht für jedes Problem eine Lösung. Der Verlierer sieht ein Problem in jeder Antwort.
Der Gewinner vergleicht seine Leistungen mit seinen Zielen. Der Verlierer vergleicht seine Leistungen mit denen anderer Leute.
Der Gewinner sagt: "Es ist schwierig, aber es ist möglich." Der Verlierer sagt: "Es ist möglich, aber es ist zu schwierig." 

Was Frauen wollen ...
Die Zahl der Singles ist von 1992 auf 2002 um rund zweieinhalb Millionen auf mehr als 14 Millionen gestiegen; die Zahl der Eheschließungen im gleichen Zeitraum von 450.000 auf knapp 400.000 gesunken. Dafür sind die Scheidungen von 135.000 auf rund 200.000 im Jahr gestiegen. Darum sollte das Gelübde „Bis, dass der Tod euch scheide“ nicht mehr als etwas Bedrückendes gesehen werden, denn es ist die letzte Grenze, aber kein dauernder Druck.
Einige Singles wundern sich heute, warum sie an Einsamkeit zugrunde gehen. Dabei ist es eigentlich gar nicht so schwer, eine Beziehung einzugehen – mit dem gesamten Kram wie Urlaube, Weihnachten, Geburtstage, etc.!
Die Frauen wollen heute in erster Linie einen Mann, der sie zum Lachen bringt – und der Charakter hat. Typen, die keine Leidenschaft mehr in den Blicken haben, gelten als Verlierer; keine intensiven Gespräche, keine liebevollen Berührungen, keine Zärtlichkeit, nur Gewohnheit und Langeweile – solche Halbgar-Beziehungen sind passe.
Es gibt kein Patentrezept, eine „alte Beziehung“ am Leben zu erhalten, aber glückliche und langjährige Ehen haben dennoch eine Gemeinsamkeit: Aktivität. Entwicklung statt Stillstand und wirkliches Interesse am Partner ... und natürlich ab und an ein paar Nettigkeiten, die man sich gegenseitig macht. Immer neue Pläne schmieden und Verantwortung tragen gehören dazu, wie das tägliche Lokus-Ritual. Das geht natürlich nicht von heut` auf Morgen – das ist ein jahrelanger Entwicklungsprozess. Konkret: Wer früh genug investiert, kann später mal viel ernten.
Ich empfinde es nahezu herrlich, wenn sich Menschen in Zweisamkeit weder dem Zwang des Redens, noch des Schweigens unterwerfen. Paare, die sich austauschen – und die in Krisenzeiten den Dialog suchen. Kommunikation ist das A und O einer Beziehung. Mir sind Paare bekannt, die seit über einem Jahrzehnt gemeinsam unter einem Dach leben – und doch scheint es „ein wirkliches Gespräch“ nie zu geben.
Der Tierexperte Heinz Sielmann sagte kürzlich in einem Interview: „Eine Frau darf keine Langeweile verspüren“, womit er wohl recht hat. Man muss darauf achten, dass man nicht nebeneinanderher lebt. Die Zuwendung des anderen ist auch nach Jahren genauso wichtig wie am Anfang der Ehe, bzw. Partnerschaft. Eine Ehe ist wie eine Festung in den Stürmen des Lebens. Wenn da einer von Beiden nur egoistisch seinen Zielen nachgeht, wird die Leidenschaft und Liebe erlöschen – das ist so sicher wie das AMEN in der Kirche.
Am schlimmsten empfinde ich es, wenn der Geiz die Partnerschaft auffrisst und wenn sich Täter am Schluss auch noch als Opfer sehen, a`la „ich kann nicht verstehen, warum sie mich verlassen hat – ich hab ihr doch vertraut!“; denn dann bestätigen sich am Ende all meine bereits genannten Argumente. Ich rate deshalb vielen Frauen und auch Männern, die in stinklangweiligen Beziehungen vegetieren: „Trennt Euch – wenn ihr wirklich LEBEN wollt!
Es gibt genügend Jungs und Mädels, die nicht alles „nur negativ“ sehen und ständig nachrechnen, wie viel Geld das Leben kostet ... es gibt da draußen in der großen weiten Welt auch liebevolle Partner, die glücklich in Harmonie ihre Zweisamkeit genießen wollen und was aus ihrem Leben machen (so ganz ohne negative Einflüsse).
Mehr zu solch brisanten Themen gibt’s immer wieder in MIXAGE, dem spannenden Lifestyle-Magazin! (Bericht: Manfred Segerer)

Endlich Ruhe!
Meidet die Massen - lebt gegen den Strom!
„Abseits“ wird beim Fußball gepfiffen, aber wir pfeifen auf Fußball, denn „Abseits“ ist das Beste, was Dir blühen kann!
Kennt Ihr das auch? Du willst am Freitagabend in Deiner Lieblingsbar in Ruhe einen Espresso schlürfen und dabei den einen oder anderen prüfenden Blick in die Augen der besseren Damenwelt werfen; stattdessen aber ist schon die Anreise ein Vorhof der Hölle: überall lungern mehrere hundert Teenies rum (ich bin für die Wiedereinführung von Hausaufgaben über das Wochenende, samstags Schule und mehr elterliche Fürsorge), besoffen von ihrem dämlichen Süßzeug („Alcopops“).
Diese Spezies kann sich nur im Meterabstand ausschließlich schreiend unterhalten - und das auch nur dann, wenn die Text-Anweisungen gleichzeitig aus einem bunt blinkenden „Fotohandy“ kommen. Die Mädels zwischen 14 und 18 mit bunten Strähnchen halten Dir mittlerweile das ganze Jahr über (auch bei -12 Grad kaltem Ostwind) ihre ekligen Bauchwürste samt hässlichsten Tattoos unter die Nase (will ja eh keiner so eine ins Bett, lieber Lego spielen, das steckt auch).
Die Buben in dem Alter sind offensichtlich durch die ersten Hormongaben in ihrem Leben ohne Aussicht auf sexuelle Erlösung in einem Zustand völliger Verwirrung und finden Dinge lustig wie: Alcopop-Flaschen auf Passanten werfen, „Tsche Gevarra“ an die Wand schmieren oder „Lehrer Specht an die Tafel“ und so. Als solider 25jähriger, der Führerschein, Abitur und erste Kopulationen bestanden hat, ohne gleich deshalb seine Kiste mit allem zu bekleben, was ihm passiert ist, wird einem da richtig schlecht.
Am schleunigst eingeschlagenen Fluchtweg musst Du dann aber an einer Horde von viertausend brüllenden Fußball-Fans vorbei. Die haben die Niederlage ihrer „Profi-Fußball-Gastarbeiter-Clique“ („Elf Freunde müsst ihr sein“- dass ich nicht lache) in einem Zweitligaspiel gegen einen anderen Zweiligisten mit ebensolcher internationaler Auswahl, zusammengekauft mit dem Geld irgendeines größenwahnsinnigen Suppenwürfelherstellers, seelisch nicht verkraftet. Und wer im Leben ein Verlierer ist, der kann es dreimal nicht aushalten, wenn auch das Wochenende keine „Siege“ bringt.
Also Lebensgefahr, mindestens dadurch, dass Dich ein ausweichender Geländewagen mit 493 PS platt walzt (Panik des Besitzers, in die geleaste Karre einen Bierdosen-Kratzer zu bekommen). Wenn Du Glück hast, hängst Du aber nur an einer „TSV-XYZ“ Fahne von einem Lampenmast und wartest japsend auf den Notarzt. Was tun in solchen Zeiten?
Wir vom mixage-Team haben da ein ganz neues Rezept: wir sind jetzt ELITÄR wie Sau! FUNK-Sonnenbrille, damit Dich keiner kennt, für alle Fälle. Keine Massenaufläufe, nicht mal wegen „Ällie“ oder „Daniel“ und schon gar nicht mal dann, wenn sie die beiden öffentlich verheiraten, Brillentausch bei XXXX-optik inclusive.
Keine Massenveranstaltungen. Wenn irgendwo eine „Legende der Popmusik“ (das heißt, der war früher mal richtig Klasse und wir haben seine frühen Vinyls) auftritt oder „das Turnier der Turniere“ ausgerufen wird – bleiben wir mit Absicht weg. Die In-Kneipe sieht uns schon lang nicht mehr. „Mainstream“ ist für alle, für uns aber nur noch das Beste (in solchen Zeiten). Das Leben ist zu schön, um es in der Masse zu verbringen.
Ein einziges Bayernspiel und die Autobahn, das Parkhaus, die Fußgängerzone, die Trainingsgeräte im Gym, die Lieblingstheke IST FREI. Eine „Superstar-Endausscheidung“ und Du kannst überall in Ruhe ausscheiden gehen: keiner wird Dich stören. Wir sammeln mittlerweile dafür, unseren ärgsten Feinden ein Premiere-Abo samt DVD-Player zu schenken, damit wir sie endgültig los sind. 
Unsere Touren zum Badeweiher mit der Derzeit-Liebsten planen wir nach der Fernsehzeitung: Wo Einschaltquoten winken, ist dort der Strand wunderbar einsam genug für ein Schäferstündchen unter freiem Himmel samt Holzgitarre und Lagerfeuer. Nicht mal Mücken sind dann da. Dafür haben wir an Tagen, wo den Herdentieren keines ihrer Vergnügen gegönnt ist, sturzromantische Plätze entdeckt, wo Dich
a)     keiner findet
b)
     völlige Ruhe ist
c)    alles möglich ist inklusive ein gutes Gespräch, eine zärtliche Stunde, ein klarer Gedanke
.

Beispiel:
22. April, 15 Uhr, 16 Grad Plus, leichter Ostwind plus Sonne fett; Dachterrasse des Prolokaufhaus-Restaurants: kein Schwanz. 
29. April, 17 Uhr, 15 Grad Plus, blauer Himmel: Treppenkonstruktion eines Silos im Hafen. Keine Nase, dafür Weitblick über die halbe Stadt.
15. April ... mit der Süßen und den Rädern an einen verschlafenen Biergarten am
Stadtrand, drei Tische, neun Stühle, Flussufer und Sonnenuntergang; Herz, was willst Du mehr?
Ich freu mich jetzt schon auf das „Bürgerfest“ und den Stadtmarathon! Die einen zahlen dort 2.000 Euro für einen Stand mit Grill, die anderen 60 Euro für´s Mitlaufen. Da sind dann ALLE, die ich nicht sehen will, in der Stadt. (Bericht: Josef Roll)

Fatale Affäre
Wie immer treffen wir auf unseren Touren in ruhelosen Nächten mit Leuten zusammen, die was zu erzählen haben. Darunter auch Sven, 36 Jahre alt, Leitender Angestellter bei einer Spedition in Norddeutschland, seit vier Jahren verbunden mit Anja, grade 30, Steuerfachgehilfin. Was uns Sven erzählte, lies uns die Haare zu Berge stehen – aber er hatte nichts dagegen, dass wir seine Story als Warnung abdrucken, für alle, die vorhaben, mit einer Fremden mal „kurz um die Ecke zu wetzen“, denn man weiß nie, was da herauskommt.

Nach langer treuer Zeit war die Leidenschaft mit seiner „Festen“ ein wenig abgeflaut und Sven, gierig nach Abenteuern, fiel in blinder Raserei auf eine echt extrem dämliche Braut mit extrem langen Beinen herein. Lest selbst:
„Schon mal mit gutmütig-dummen Menschen zu tun gehabt? Zwar nervig, aber kein großes Problem. Wohingegen ich seit dem Kontakt mit dieser Braut empfehle, den Umgang mit bösartig-dummen Menschen dringend zu meiden. Denise hatte ich beim Mittagessen in unserem Stammladen kennen gelernt, sie hatte in der Firma neben uns im Herbst angefangen und war eine sehnig-federnde Brünette, die offensichtlich auf Randale aus war. Meine zweideutigen Angebote, dass ich mit ihr gerne mal „abfahren“ würde, nahm sie für eine Einladung zu einem Skiurlaub. Ich, blöd und spitz in einem, war sofort dafür. Nach einigem Hin- und Her war das Projekt „Österreich“ in Planung – zu Hause machte ich einen auf „Geschäftsreise“, denn ich hatte noch ein gutes Kontingent Überstunden abzufeiern, die ich zu einem kleinen „Ausritt“ benutzen wollte. Für die öde Rutscherei am Berg wollte ich mich mit einer ausgiebigen Buckelpisten-Tour auf Denises Hängen belohnen. Ich lernte eine Menge Neues:
Buche nie wieder einen Urlaub, bei dem jemand wie die neue Flamme, die Organisation übernimmt, also auf keinen Fall Mitreise im fremden PKW (keine Fluchtmöglichkeiten), auf keinen Fall vereinsamtes Hotel irgendwo am Berg ohne Gleisanschluss (weil schlechte Fluchtmöglichkeiten bei starkem Schneefall). Spreche mit ihr vorher ausgiebig über Deine Erwartungen und hör Dir ihre an (falls sie ihre Zähne auseinanderkriegt), vor allem aber: Vermeide Skiurlaub! Winterurlaub mit Schnee und Landschaft draußen und Kamin und netten Leuten drinnen, o.k. Aber stumpfsinniges Abfahren alkoholisierter Leute von steilen Bergen, das ist ja wohl das Allerblödeste, was man sich vorstellen kann. 
Die Erwartungen der Dame waren wie folgt (Rekonstruktion aus dem, was ich NACH der Reise wusste): Such Dir einen männlichen Mitreisenden, mit dem Du Dich sehen lassen kannst. Mach ihn zum Hofnarr und sorge dafür, dass er innerhalb von zwei Tagen mittels eines Privatlehrers in den Größenwahn gebracht wird, aus 2.000 m Höhe von Steilpisten abzufahren aus dem einzigen Grund, damit Du dies nicht alleine tun musst. Außerdem muss er in der Lage sein, vor der Abfahrt literweise „Jagertee“ in sich reinzuschütten (analog dem restlichen schwachsinnigen Volk in Anoraks). Scheißegal bei welchem Wetter.
Meine Erwartungen:  Einerseits mit 36 der Versuch, sanft und ohne schwerere Verletzungen Skifahren zu lernen. Kein Alkohol auf der Piste, kein Risiko. Spaß, nette Leute, Sonne, Schnee, ein wenig Wellness mit Sauna und Vorspiel und danach in Ruhe einen wegstecken, zur Not auch mehrfach… Denkste.
Ablauf der ersten beiden Tage: Ankunft 16 Uhr in irgendeinem österreichischen Tal. Ein Hotel, sonst nichts weiter. Starke Bewölkung, düster, feucht, dabei -10 Grad (!!!). Denise: „Los, wir fahn ersma mim Lift aufn Bersch da und machen denne wider runner.“ (Anmerkung: Von einem Berg „runnermachen“ heißt in ihrem Dialekt nicht pinkeln, aber da hab ich ihr noch vertraut). Mit unzureichendem Kälteschutz fahren wir also auf 2.000 m rauf (-15 Grad !!!), da war kein Schwein, nur im Dunst und Tiefschnee eine Skihütte, weit entfernt am Berg gegenüber.

SIE: „Los, da machen mer hinne und machen Apre!“ (sie meinte wohl „aprés ski“, aber wir waren noch gar nicht gelaufen). Ich: „ohne mich, da holen wir uns höchstens den Tod auf dem Weg dahin – ohne richtige Klamotten. Außerdem ist mir grade die Nase abgefroren.“ Dass meine Prostata und meine Eier von der Kälte klingelten, behielt ich noch für mich. Der Liftangestellte kam mir zu Hilfe: „Da solltens jetzt net mehr higeha…“ Österreicher sind vernünftiger, als ich dachte, wahrscheinlich weil sie täglich sonst Hunderte von unserer Sorte mit dem Hubschrauber retten müssten.
Also „wieder runna“. SIE „Los, mir melde Dich ersma fürn Kurs an. Da biste in zwei Taach so weit wie isch.“ (…läuft selber seit über zehn Jahren!).
Skischullehrer: „Kann ich nicht empfehlen. Als Anfänger in ihrem Alter gehen Sie besser in einen Gruppenkurs, der dauert fünf Tage und dann können sie erste, weniger gefährliche Hänge abfahren.“ SIE: „Hör nisch auf dene. Diss machse in zwei Taach. Machse Privatkurs und denn biste übermorge so weit wie isch!“
Mein Fehler: ich hörte auf sie, weil ich auf das Gruppending keinen Bock hatte. Wenn man Scheiße baut, sehen´s zu viele, dachte ich, und außerdem habe ich der Schnepfe immer noch vertraut.
Folgerung:
1. ich bin ein Vollidiot
2. Höre demnächst besser auf die Signale Deiner Prostata.
Am anderen Tag also mit meinem Privatlehrer am Hang. Sie sah ich erst am Abend wieder, als sie ziemlich besoffen und sinnlos kichernd nach meinem Befinden fragte. Ich ging ins Restaurant, hungrig wie ein Höhlenbär nach der Winterruhe. Sie: „Isch mach mich schnell frisch und komm denn…“ Als ich nach zwei Stunden nach oben ging, lag sie mit einem Skistiefel am Bein im Bett und schnarchte. Also nix. Der nächste Tag brachte die entscheidende Wende – ich hätte gleich fahren sollen.
Beim Frühstück bestand sie auf Sekt, damit wir „in Stimmung komme“. Dann raus auf den Hang – ich zum Privatlehrer, sie zum „Apre“ an die Schnee-Bar, „muss Dir doch zukucke!“ Am Nachmittag hatte sie schon wieder ihr Quantum, kicherte in einer Tour und lockte mich zu einer „kleinen Trainingsfahrt“, „so zum einstimme, verstehst schon!“ Ihr Augenzwinkern deutete ich falsch…
Der Rest:
Knie kaputt links, Bänderdehnung links, Zerrungen rechts, ansatzweise zerquetschter Zeh links, Erkältung des Jahrhunderts.
Anja habe ich zu Hause die vielen Verbände damit erklärt, dass ich bei einer Fahrzeugvorstellung aus dem Führerhaus der neuesten Mercedes Actros-Sattelzugmaschine gekippt bin; Gott sei Dank tat ich ihr leid und jetzt liege ich daheim ... hab vom Skifahren und von blöden Langbeinigen, die nur Skifahren wollen, erst mal die Schnauze gestrichen voll. (Bericht: Josef Roll)

Wo Wolken sind, verbirgt sich Sonnenschein!
Ein persönliche Einschätzung von Dieter Funk – rein persönlich!

Wo Wolken sind, gibt es Sonnenschein.
Wo Minus ist, gibt es Plus.
Wo ein Ende ist, gibt es auch einen Anfang!
Wer kann es noch hören, das Jammern und Klagen, das ... „es ist ja alles so schwierig“?
NIEMAND - und vor allem ICH kann DAS nicht mehr hören; Schluss, Aus, Ende vorbei!

Ich glaube, dem nächsten der mich voll sabbert mit seinem Gejammer, muss ich körperlichen Schaden zufügen.
Leute, schaut doch einfach mal etwas weiter als bis zur nächsten Folge von „Big Brother“ (ein Spiegelbild der Gesellschaft – wollt Ihr dieser Gesellschaft angehören?).
Wem geht es denn wirklich schlecht? Was bedeutet denn: „Es geht uns schlecht“?
Ich behaupte, es geht uns gut... vielleicht nicht ganz so gut, wie vor ein paar Jahren, aber immerhin noch gut.

Wenn jeder etwas mehr zur allgemeinen Erheiterung oder zur allgemeinen, guten Laune beitragen würde, bzw. etwas weniger jammern und mehr positive Energie versprühen könnte, ja dann wäre die Welt langsam wieder in Ordnung.
Wo „Geiz geil ist“ möchte ich nicht leben. Wo es nur noch „es lebe billig“ gibt, da will ich nicht sein.

Warum heißt es nicht „scheiß drauf, man lebt nur einmal“ oder „das ist es mir wert“, oder „lieber etwas Vernünftiges als 15x irgendeinen Müll gekauft“.
Lasset uns leben, lasst und das Leben genießen. Dann geht es uns automatisch besser. Scheinbar ist es mittlerweile peinlich, eine geile Karre zu fahren - oder einfach anders zu sein.
Weg vom Einheitsbrei, der einfach nur billig ist. Wer will denn einfach nur billig sein? IHR ALLE?
Deswegen: Wo Wolken sind, verbirgt sich Sonnenschein. Denkt erst gar nicht an die Wolken, sondern einfach an den Sonnenschein.
Die Menschen reden immerzu von tollen „Schnäppchen“ (allein das Wort ist schon ekelerregend) - es wurde selten soviel Mist gekauft, als in Zeiten, in denen laufend „Schnäppchen“ gemacht werden.
Neulich kam meine Mutter voller Stolz zu mir und hat mir eine ganze Tüte (es war ein sehr großer Beutel) Nudeln präsentiert, mit der Bemerkung: „Wir waren am Wochenende auf dem Markt und für diese ganze Tüte Nudeln haben wir nur 10 Euro bezahlt. Toll, oder? Das „ODER“ war mehr als berechtigt, denn
1.      Waren das Nudeln eines „no name“ Herstellers der wahrscheinlich außer Nudeln noch Schweinesülze und Entenleberfett herstellt... irgendwo in den Tiefen der Tundra.
2.      Gerade einmal 12 Päckchen à 500 Gramm waren in dieser „sehr großen Tüte“
3.      Das heißt, dass pro Päckchen doch stolze 0,833333 Euro bezahlt wurden.
Was lernen wir daraus: SUUUUUUUPEEEERRRR „Schnäppchen“! Das einzig Gute an dieser Geschichte ist, dass ich jetzt 10 dieser 12 Päckchen Nudeln aus der „sehr großen Tüte“ für LAU bei mir liegen habe (und nur das ist ein Schnäppchen!).

Es geht hier sicher nicht um diese verdammten Nudeln, sondern um die momentan vorherrschende Volksseuche und die ist der „ICH WILL ALLES BILLIG UND MACHE NUR NOCH SCHNÄPPCHEN“-WAHNSINN.
Das Beispiel der Nudel zeigt uns, dass wir umgeben sind von Irrglauben und Orientierungslosigkeit.
Weg, ... ganz weit weg davon müssen wir, dann stimmt es auch wieder mit dem Nachbarn. Dann werden wir auch wieder etwas selbstzufriedener in den Spiegel schauen; wir werden uns richtig gut fühlen im Sonnenschein ... und werden über die, die sich ewig unter den Wolken bewegen und nur diese sehen, ganz schön lachen - und zwar laut, denn das Leben ist kurz und deswegen „lebe jeden Tag – JEDEN“!    

P.S. Anmerkungen zum Wort ...
Billig: 16.700.000 Treffer bei google.de
Schnäppchen: 4.060.000 Treffer bei google.de
Individuell: 1.950.000 Treffer bei google.de
Blöd: 467.000 Treffer bei google.de
Grosse Tüten: 21.100 Treffer bei google.de

Denkt was ihr wollt, aber diese Zahlen stimmen mich bedenklich. Der Wettbewerb, DAS BILLIGSTE zu bekommen (bzw. zu haben) ist ein Wettbewerb in Richtung ENDE. Und das ist ein Ende ohne Anfang. Oder gibt es Ende nur durch, oder mit einem Anfang?

Früher war ALLES besser !!!
Wenn wir heute an all das glauben, was uns die Medien und Gesetzgeber seit Jahren in einer Endlosschleife vorbeten, müssten wir eigentlich schon längst tot sein!
Also zumindest jene Leser, die in den 60er und 70er Jahren aufgewachsen sind. Damals waren die Kinderbetten allesamt mit bleihaltigen Farben bemalt. Formaldehyd sickerte aus allen erdenklichen Poren. Giftige PVC-Dämpfe kamen aus kleinsten Ritzen ... und auch die Autos unserer Väter hatten weder ABS noch Sicherheitsgurte, geschweige denn Airbags oder Seitenaufprallschutz.
Inzwischen hat jede noch so hässliche Reisschüssel (Autos, Made in Japan) serienmäßig eine Klimaanlage mit Pollenschutz. Als ich noch ein Kinder war, hielt ich meine Rübe während der Fahrt im Sommer stets aus dem hinteren Autofenster und genoss den angenehmen Fahrtwind. Weder Rad- noch Mofafahrer trugen damals einen Helm. Einen Knieschutz ... den kannte man höchstens vom Torwart beim Eishockey aus dem Fernsehen (davon gab es maximal drei Programme – was völlig ausreichte).
Wenn ich die Tageszeitung lese, werde ich förmlich erschlagen von Informationen, die mich auch heute noch nicht interessieren. Die Pollenflugvorhersage mag ja für manche Menschen ganz sinnvoll sein – denn heute sind ja ALLE krank - aber ich brauch diesen Kram zum Glück nicht. So alle sechs Jahre gehe ich im Durchschnitt mal zum Hausarzt ... und zwar dann, wenn es mir wirklich richtig dreckig geht. In meinem ganzen Leben habe ich vielleicht drei Tabletten geschluckt ... und ich lebe immer noch – auch ohne Pharma-Erzeugnisse, die ich meinem Körper zufüge. Ein Arztbesuch kostet mich somit umgerechnet 36.000 Euro (klar, ich hätte schon vor Jahren zu der Privaten wechseln sollen).
Kinder haben früher das Wasser im Sommer aus dem Gartenschlauch getrunken – ohne vorher eine Wasseranalyse bei der örtlichen Behörde anzufordern. Auch beim Sport haben unzählige Jungs aus einer einzigen Glasflasche getrunken. Heute gibt’s Menschen, die eine Allergie bekommen, wenn sie aus einem Plastikbecher trinken. Wo leben wir eigentlich? In den 70er Jahren haben wir quer Beet alles gegessen, was auf den Teller kam – und fett wurden wir trotzdem nicht, weil draußen gespielt wurde, auch wenn’s Wetter mal scheiße war.
Es gab keine Handys, keine Gameboys und auch keine Videospiele ... aber wir hatten Freunde die uns besuchen konnten. Natürlich haben wir uns auch mal geprügelt und einem frechen oder vorlauten Zeitgenossen die Fresse poliert, wenn es uns zu bunt wurde ... aber es stand am nächsten Tag nichts davon in der Zeitung. Wenn uns eine Biene oder Wespe gestochen hat, haben wir darauf gespuckt und fertig war die Behandlung.
Wenn dann mal ein Schüler sitzen blieb, dann war er eben nicht so schlau im Kopf ... aber er brauchte deshalb nicht gleich zum Psychiater und wurde auch nicht analysiert bis zum bitteren Abwinken.
Egal ob man von der Mauer gefallen ist und Schürfwunden hatte, oder nach einer zu scharfen Rechtskurve mit dem Bonanza-Fahrrad im Jägerzaun eines Nachbarn gelandet war – und sich dabei das Kinn aufgeschürft hat. (Bericht: Jürgen Winter)

CHECK EINFACH DORT EIN, WO DIE STARS NICHT MEHR AUSCHECKTEN ...
und zwar an Plätzen, wo hohen Preisen das letzte Stündlein schlägt !!! (Text: Manfred Segerer)
Stars wissen, wie man sich einen stilvollen Abgang verschafft - auch wenn der letzte Vorhang in einem Hotel fällt. Schon so manches Hotel hat durch einen Mord oder eine Überdosis (einen skandalösen oder ungeklärten Tod) besondere Berühmtheit gewonnen.
PlacesToStay.de, eine führende Website für Hotelbuchungen, hat seine eigene Liste der 'verrufensten' Häuser herausgebracht, in denen man die Nacht verbringen kann. Diese Liste ist gespickt mit Sünde und Skandal - die angebotenen Preise sind oftmals himmlisch – vor allem für süße Träume!
DIE HIMMELSTÜR VON SAN FRANCISCO gibt`s für umgerechnet 159 Euro: Am 5. September 1921 gab das Stummfilm-Schwergewicht "Fatty" Arbuckle in den Zimmern 1219, 1220 und 1221 des St. Francis Hotel in San Francisco eine Party. Fatty, der in Dutzenden von Filmen als Drehbuchautor, Regisseur oder Schauspieler beteiligt war, blieb unbeeindruckt, als Virgina Rappe, ein Starlet mit schlechtem Ruf, ihren großen Auftritt hatte. Nach mehreren Stunden des Feierns begann sie sich heftig zu übergeben und starb schließlich im Bett einer der Suiten. Ein Gast der besagten Party verbreitete das Gerücht, dass Fatty die Frau vergewaltigt und zusammengeschlagen hätte. Erst nach drei Gerichtsverfahren wurde er endgültig freigesprochen, aber mit seiner Karriere war es für immer vorbei!  Gäste können diese Blütezeit der Skandale im Westin St. Francis für umgerechnet 159 Euro pro Nacht (ohne Frühstück) nachempfinden, wenn Sie ihr „Traumhotel“ buchen.
VERSINKEN WIE DIE TITANIC IN NEW YORK für umgerechnet 141 Euro. Die unsinkbare Molly Brown, eine Überlebende der Titanic-Katastrophe, stieß im Alter von 65 Jahren im New Yorker Melrose Hotel (damals das Barbizon) doch noch mit ihrem Eisberg zusammen. Es war am 26. Oktober 1932. Zwanzig Jahre zuvor war Molly bei ihrer ersten Begegnung mit dem Tod schlagartig berühmt geworden, nachdem sie eines der Rettungsboote kommandiert und sich an Deck der Carpathia um kranke Überlebende gekümmert hatte, was von der amerikanischen Presse entsprechend gefeiert wurde.
Nachdem sie (keine Anspielung auf die Titanic!) längere Zeit von der Oberfläche verschwunden war, buchte sie sich 1931 im Barbizon ein (damals bekannt als Heimat vieler Schauspielerinnen) und wachte eines Morgens in ihrer Suite nicht mehr auf. Lasst Euer Boot zu Wasser - und zwar im Bad Deines Zimmers im Melrose Hotel für 141 Euro pro Nacht (ohne Frühstück). Das Haus wurde kürzlich für 40 Millionen Dollar renoviert und gilt als Juwel der Eastside von Manhattan (verfügt über ein neues Fitness- und Gesundheitszentrum sowie einen Konferenzzentrum mit allen Raffinessen).
INS GRASS BEISSEN in Paris für 547 Euro! Der Sänger Robert Palmer dürfte wohl am meisten durch sein ikonisches 80-er-Jahre-Video zu 'Addicted to Love' bekannt sein, aber für die Zimmermädchen des Pariser 5-Sterne-Hotels Warwick Hotel ist er einfach 'le chanteur qui se decedé dans sa chambre, l'année derniere'. Im Gegensatz zu anderen Rockstars, die sich verabschiedeten, um eine andere Bühne zu betreten, verbrachte Robert einen relativ ereignislosen letzten Abend auf unserem Planeten und verstarb, nachdem er zusammen mit Freunden einen Film und ein Abendessen genossen hatte. Der Herzanfall muss den Sänger, der früher einmal einen Grammy gewonnen und vom Rolling Stone zum 'Best Dressed Man in the World' gekürt worden war, sehr überraschend getroffen haben, denn sein Arzt hatte ihm gerade mal zwei Wochen zuvor eine einwandfreie Gesundheit attestiert.
DAS LETZTE KONZERT IN LAS VEGAS gibt’s schon für umgerechnet 47 Euro. Wenn Du schon von uns gehen willst, dann bitte auf die gleiche Weise wie bereits John Entwistle - in Vegas, mit einem Lächeln auf den Lippen. Entwistle, der Bassist der Rockband 'The Who', wäre einen Tag später mit der Band auf eine US-Tournee aufgebrochen - hätte ihn nicht in seiner Suite im sechsten Stock des Hard Rock Hotel & Casino der Schlag getroffen. Auch Du kannst wie ein Rockstar leben und im Hard Rock Hotel & Casino für 47 Euro (nur Übernachtung) ein Zimmer bekommen. Denk aber bitte dran, am nächsten Morgen wieder auszuchecken - das Hotel hat die Nase gestrichen voll von Who-dunnits!
DEN LÖFFEL ABGEBEN IN KALAMAZOO für 159 Euro.
Bobby Hatfield von den Righteous Brothers 'lost that loving feeling' am 5. November 2003 in Kalamazoo, einer Stadt im US-Staat Michigan. Der Pionier des 'blue-eyed soul' summte seine 'unchained melody' zum letzten Mal eine halbe Stunde, bevor er mit seinem Gesangspartner Bill Medley die Bühne betreten sollte. Nun wurde auch er im Himmel der Rock-and-Roll-Sänger begrüßt.
Natürlich gibt es noch eine Reihe weiterer (interessanter und spektakulärer) Hotels auf unserer kleinen Erde. Mal sehen, wo uns die Reise Ende des Jahres noch hinführt. Wir werden die geilsten Bunker zwischen Florida und Kalifornien für Euch ausfindig machen – so viel steht schon mal fest.
Die Spur der Geizhälse führt definitiv in eine andere Richtung – denn wir schmeißen die fette Kohle mit beiden Händen aus den Fenstern, denn Geld ist nun mal zum Ausgeben da.
Wie sagte mal ein guter Freund zu mir: „Wenn Du die Weiber nicht ordentlich verwöhnst, dann laufen sie Dir irgendwann weg.“
Was mache ich nur falsch, denn ich werde die Frauen an meiner Seite  einfach nicht mehr los, die ich mir eingefangen habe – egal wie viele es sind!    

Die Nervensägen sterben nicht aus ...
im Gegenteil – es werden immer mehr! Jeden Tag habe ich zig nervende Pissnelken am Telefon, die was von mir wollen!
An Werktagen zwischen 9 und 18 Uhr sind die aufdringlichen Jungs und Mädels besonders aktiv. Sie verweilen am Telefon und versuchen mit Überredungskunst irgendeinen Dreck an Menschen wie mich zu verscheuern, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Vom Büromaterial über chinesischen Reis (in allen erdenklichen Farben), Anleihen und Immobilien in Bratislava (mit abartiger Renditemöglichkeit), berufsbildende Schulungen für Staplerfahrer, Lose zur RTL Millionärs-Show bei denen man tolle Autos gewinnen kann, Schiffsbeteiligungen und Bienenhonig aus dem Schwarzwald, wird mir so ziemlich alles angeboten, was ich garantiert nicht brauche.
Was man früher unter dem Begriff Kaffefahrten verstand (damals hat man an senile Rentner noch überteuerte Heizdecken verkauft), erleide ich heute in einer Endlosschleife am Telefon. Es ist schon ärgerlich, wenn das Fax überquillt mit Scheiße, oder mich unzählige Spam-Mails erreichen (an manchen Tagen bis zu 400 Stück!!!) - aber mein Kragen platzt spätestens dann, wenn ich um 11 Uhr Vormittags bereits den zehnten Bettler am Telefon erleide, der mir zehn Fragen zum Standort Deutschland stellen möchte und anschließend auch noch um einen persönlichen Gesprächstermin bittet.
Ich möchte mal etwas klarstellen, liebe Zeitgenossen: Ich bin seit 16 Jahren mit Leib und Seele erfolgreich Selbständig, vollmündig ... und hasse aufdringliche Menschen, denn ich bin ein Misanthrop (Menschenfeind) und steh dazu! Schaut Euch bitte mal „Falling Down“ mit Michael Douglas an – dann könnt ihr vielleicht nachvollziehen, was Euch im schlimmsten Fall passieren kann, wenn ihr einem friedliebenden Wesen die Ruhe raubt.
Lediglich über den Zeitraum von fünf Tagen habe ich mal Faxe gesammelt, die an mich persönlich gerichtet sind. Darunter befinden sich Werbeangebote über Formel 1 Modellautos, Akkus, Genusswaren, Kerzen, Medikamente, Espresso-Maschinen, Branchenbücher, Infos über Risikoschwangerschaften, Gospel CDs, Veranstaltungshinweise, Schulpartnerschaften, günstige Doktortitel, Versicherungen, Computer-Leasing, Sicherheitsschuhe, Blumenversand, Krankenkassen, Erste Hilfe Koffer, Penis Enlargement, Warnwesten, Angebot über einen Tag mit Alice Schwarzer, Angebot über einen Abend mit Johannes B. Kerner, Au Pair in den USA, Sandalen mit Blumenmuster, diverse Interview-Anfragen, AntiAging-Seminare, Verkauf einer Druckerei in Schweinfurt, Spenden- und Sponsoranfragen für alle möglichen Bereiche, günstiger telefonieren, Bücher-Versand, Tombola-Bettelliste, Rezepte, Krankenversicherungen, Konzerttickets, Tee-Versand, Firmenadressen, Förderprogramme, Walkie Talkies, günstige Designerkleider, Aida CD, Bücher über die heilende Kraft der Natur, Zigaretten-Versand, Pinselhalter, Kaufanfrage Geschäftswagen, diverse Einladungen von Firmen die ich überhaupt nicht kenne (und auch nicht kennen will), Seminar Personalentwicklung, Messeeinladung nach Shanghai, Akkreditierung US Basketball Pre-Olympic ... und inzwischen fragen sogar dreiste Privatleute bei mir via Fax an, weil sie ihre alte Schrottkarre gegen Bezahlung beschriften lassen wollen – also mit meinem Firmenlogo, oder ähnlichem Mist!
Was mich an der ganzen Geschichte am meisten nervt, ist die Tatsache, dass all diese aufdringlichen Wesen nicht deshalb anrufen, weil sie einen Bedarf in meinem Unternehmen wittern, sondern einzig aus purer Geldmacherei! Diese Oberflächlichkeit geht langsam an die Substand. Ich bitte höflich darum, in Zukunft nicht mehr gestört zu werden – denn ich brauche nichts von all dem, was ihr mir bieten könnt.