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Unbenanntes Dokument
der "marathon-man"

"if we can dream it, we really can do it" (Walt Disney)

Es ist April. Die Waage kann ich durch geschicktes hin und her drehen immer noch dazu bringen, die 110 kg Anzeige nicht zu überschreiten. Es schmeckt, und kaum ein "Fresstempel" in der Umgebung hat meine goldene AMEX (American Express) noch nicht gesehen. Gelegentlich trauen sich tatsächlich ganz mutige Zeitgenossen, mehr oder weniger offen Kritik an meiner Statur zu äußern. Souverän pariere ich mit den geläufigen Zitaten wie: "Mollige sind gemütlich", "ich kann essen was ich mag - ich nehme nicht ab", "ich habe doch eh schon alles versucht - es hilft nichts", oder sperre gegen die verschiedensten sportlichen Empfehlungen mit dem berühmten Satz von Winston Churchill: "at first, no sports".
Zurück in den April: Die Firma stellte gerade einen neuen Buchhalter ein, der leidenschaftlicher Fußballer ist. Er war es, der ein wöchentliches Feierabendkicken initiierte, und irgend wann wurde auch ich gefragt, ob ich nicht mitspielen wolle. Vollmundig konnte ich schnell jeden davon überzeugen, dass mit mir ein neuer Stern am Fußballhimmel aufgegangen ist. Und dann die unvermeidliche Ernüchterung: Beim ersten Training hat es nur ein paar Minuten gedauert, bis ich atemlos den anderen nur noch nachschauen konnte. Hier beschloss ich, dass mir das nicht noch einmal passieren sollte. Der heimatliche Stadtpark mit seinem "Trimm Dich Pfad" wurde zum nächsten Termin.
Die Jogging- Schuhe, die ich mal aus purem Übermut gekauft habe, standen zwar verstaubt, aber immer noch wie neu im Schrank. Und schon konnte es losgehen. Über 40 Minuten brauchte ich für die Runde, wobei mich zwei Gehpausen auf den Boden der Realitäten zurück holten. "Das müssen ja zehn Kilometer gewesen sein", dachte ich. Andere Jogger klärten mich aber auf: "Es sind exakt vier Kilometer!" Trotzdem war ich aber nicht lange „gefrustet“, denn auf dem Weg von diesem ersten Training nach Hause stellt sich plötzlich ein unheimlich gutes Gefühl ein, welches immer mehr die Ermüdungserscheinungen verdrängte, schließlich war ich richtig glücklich gelaufen zu sein, und nahm mir für den nächsten Tag vor, gleich wieder zu joggen, aber diesmal mit nur einer Gehpause!
Schnell stellten sich Fortschritte ein. Drei bis viermal die Woche sah mich der Stadtpark. Da ich immer die gleiche Strecke lief, konnte ich meine schnellen Fortschritte gut kontrollieren. Später habe ich gelesen, dass das Glücksgefühl, welches mein Training begleitete, kein Zufall war. Endorphine heißen die Dinger, die mir pünktlich nach dem laufen mein "runners high" bescherten. Ich bin (für meine Verhältnisse) schnell geworden. Unter 30 Minuten für die vier Kilometer rannte ich immer. Und stillschweigend hatte sich noch ein ganz überraschender Begleiteffekt eingestellt: Ich habe zehn Pfund abgenommen, obwohl ich (wenigstens nicht bewusst) meine Eßgewohnheiten nicht verändert hatte. Außerdem waren all meine Wehwechen, für die man sonst eine Tablette „einwirft“ (Kopfweh etc.) verschwunden.
"Na ja- wenn das so geht, warum nicht weiter machen?" Aber ... erstmals nach sechs Wochen stieß ich auf unerwartete Probleme. Die Füße schmerzten immer öfter. Unverhofft tat das rechte Knie weh, die Schmerzen sind auch nach zwei Tagen eher noch stärker geworden. Meine Selbstdiagnose: Meniskus! - Churchill hatte recht! Der gang zum Orthopäden blieb unvermeidbar. Er fand einen gesunden Meniskus und eine "fette" Sehnenentzündung in meinem Knie. Und auf die Frage, woher das kommt antwortet er lapidar:
"Was soll schon raus kommen, wenn so'n Mensch wie Sie plötzlich Sport macht?"
Nach Spritze und Joghurt- Bandagentherapie verlagerte ich mein Training auf die Tartanbahn. Es funktionierte! Die Dämpfung der Bahn vertrieb meine Knieprobleme im nu. Von vier Kilometer konnte ich meine Distanzen Zug um Zug erst auf 5.000, dann auf 7.000 und schließlich auf 10.000 Meter steigern.
Eine neue Epoche in meinem kurzen Sportlerleben war angebrochen. Erstmals fasste ich den Gedanken, wenn man 10.000 Meter laufen kann, dann geht das auch noch weiter. Meine Bundeswehrzeit (vor 15 Jahren) fällt mir wieder ein. Damals hieß es: "Jeder Soldat läuft die 5000 Meter".
Mit Engelszungen habe ich mich damals (erfolgreich) raus gequatscht. Jetzt plötzlich wollte und konnte ich aus eigenem Antrieb viel weiter laufen. Zu allem Überfluss lass ich in Man`s Health:
„Wer 10.000 Meter laufen kann, der packt auch einen Marathon“.
"Wie weit is'n das ?" und ich las weiter: 42,195 km. "Die spinnen doch. Das sind doch die Veranstaltungen, die den braunhäutigen 50.000 Gramm Bürschchen vorbehalten sind, die diese Distanz in zweieinhalb Stunden im Stechschritt durchpflügen“. Ich brauchte für zehn Kilometer mehr als 70 Minuten. „Das klappt doch nie - aber toll wär's schon." Der Gedanke ließ mich nicht mehr los.
Mein eigener Marathon – der Traum war geboren. „Irgend wann mal laufe ich die Marathon Distanz“!
Beim jetzt noch härteren Training lernte ich zufällig auf der Tartan-Bahn einen alten (Läufer-) Hasen kennen. Wir kamen ins Reden und ich erzählte ihm meine (kurze) Laufgeschichte und von meinen Laufproblemen. Schnell wurde mir in diesem Gespräch klar, dass meine „Wehwehchen“ zum Läuferalltag gehörten, und dass es darauf vor allem Antworten gibt. "Ich solle doch mal runners world lesen, da stünden all die Tipps drinnen, die ich suchte". Mit Hilfe dieser Lektüre habe ich es schließlich zum günstigen Pulsmesser gebracht (gab es verbilligt beim Abschluss eines Abos), und dass es spezielle Laufschuhe für Schwergewichte gibt, habe ich da auch gelesen.
Mittlerweile war es September. Hurra- trotz Grillfeste und 10 Tage Volksfest: Die 100 Kilo Marke war unterschritten! (Ihr wisst schon:
„Was ist das? Von Null auf Hundert in drei Sekunden? Ich- wenn ich auf die Waage steige“
Längst hatte ich mir angewöhnt, bei meinen Außendienstfahrten die Laufschuhe mitzunehmen, und mein Training pünktlich, bei jedem Wetter, und überall (auch bei Auslands- Geschäftsreisen) fortzuführen.
Ich intensivierte mein Lauftraining. Kaum ein Tag an dem ich nicht lief. Meine Waage zeigt ohne Tricks 95 Kilo an. Zum ersten mal musste ich meine Hosen um eine Konfektionsgröße "verjüngen". Alle möglichen Leute wollten wissen, mit welcher Ananas-, Brigitte-, oder Slimfast-Diät ich mein Gesicht so schmal gemacht hätte. Die Tage wurden kürzer, und als ich auf der Tartanbahn in die Nacht rannte, weitete ich meine Rundenzahl auf 38 aus. Die 15 km Distanz war erstmals gefallen. Als der erste Schnee fiel beschloss ich, auf der Straße mal einen Halbmarathon im Training zu versuchen. Bei 18 Kilometer musste ich aber abbrechen. Gleich zwei Probleme warfen mich zurück. Ich hatte mir einen fetten Wolf eingefangen, und im rechten Fuß hatten sich intensive Stechschmerzen zu höllischen Krämpfen gesteigert. Für den Wolf gibt es Stretch- Läuferhosen, für den Schmerz im Fuß den Orthopäden. Dieser verschrieb Einlagen (wieder wurde mir mein immer noch viel zu hohes Gewicht vorgespiegelt). Beide Maßnahmen zeigten schnelle Wirkung. Das Training konnte weiter gehen.
Bei einem Theaterausflug nach Wien konnte ich aus der Reisegruppe einen Mitreisenden zum sonntäglichen Trainingslauf durchs morgendliche Wien gewinnen. Es war Dr. Stefan Theobaldi. Wie sich erst später heraus stellte, ein total verrückter Läufer. Er hatte als erster Mensch die Insel Sylt in einem Stück umlaufen (das sind ja „nur“ 110 km!). Er gab mir die entscheidenden Tipps und bot mir an, mich bei meinem ersten Wettkampf im Februar über die Halbmarathon- Distanz als mein persönlicher Coach zu begleiten.
Zwei Stunden und fünfzehn Minuten.
Nur Läufer können das Hochgefühl nachvollziehen, welches einen beim überqueren der Ziellinie begleitet. Unters Zielfoto schrieb ich als Widmung für Stefan:
„Vielen Dank fürs bremsen“. Er hatte mein Rennen eingeteilt und mich vor dem größten aller Anfängerfehler bewahrt, nämlich die ersten Kilometer zu schnell zu laufen.
In einer abgedruckten Tabelle der Men´s Health las ich dann, dass ich meine Halbmarathonzeit einfach mal 2,1 nehmen müsse, und schon wüsste ich, mit welcher Zeit ich für die 42,2 Kilometer rechnen könnte. Beflügelt durch die Erfolge suchte ich mir einen schönen Marathon aus, und meldete mich für den Wien Marathon an. Mein Training verschärfte ich nochmals. Die Nadel an der Waage pendelte um die 90 Kilogramm. Fast täglich lief ich wenigstens eine Stunde, meine Wochen- Trainings-Distanz summierte sich auf 50 bis 60 Kilometer. Wieder kamen Schmerzen, diesmal am Schienbein. Mein Orthopäde (selbst Marathonläufer) diagnostisierte Knochenhautentzündung. So etwas dauert sechs bis acht Wochen. „Auf jeden Fall muss das Lauftraining eingestellt werden- fahren Sie halt Rad“. Oh oh- ich sah meinen Wien- Marathon entschwinden. Zwischendurch versuchte ich es doch mit einem kleinen Läufchen; der Doktor hatte recht, es wurde immer schlimmer. Mein Gewicht (und mein Appetit) stiegen wieder linear an. Also- rein in den Fahrradladen, her mit dem Bike. Zunächst war ich ganz schön enttäuscht: Das gibt ja gar keinen Kick, kein „runners high“. Erst als ich mal etwas weiter radelte hatte ich das Gefühl, auch was getan zu haben. Es ist halt etwas anderes als laufen.
Meinen Wien- Marathon musste ich Anfang Mai endgültig „löschen“. Ich war total unglücklich, hatte das Gefühl alle antrainierte Kondition wieder total verloren zu haben. Mehr aus Trotz als aus Lust lief ich ohne spezielles Training am 24. Mai einen Halbmarathon in Regensburg. Die Schmerzen im Schienbein waren weg. Hurra! Und trotz vermeintlich verlorener Kondition kam ich mit 2:20 ins Ziel. Na ja- doch nicht alles umsonst gewesen......
Mit viel Motivation und Vorsicht ging ich nun noch einmal das Ziel Marathon an. Ein gemischtes Training, bestehend aus Joggen und Biken, und ein Marathon- Termin, der in sicherer und vernünftiger Entfernung liegen sollte, wurden geplant. Da haben wir doch das passende Ereignis: Der Wachau- Marathon in Krems (Österreich) sollte es sein. Flache Strecke, tolle Landschaft und österreichische Gastfreundschaft - so könnte es klappen. Der 20. September war nun der Mittelpunkt allen Handelns und Denkens. Von Mai bis September trainierte ich gemischt, dazwischen den ein oder anderen Wettkampf über zehn bis zwanzig Kilometer, und ein Radrennen über 125 km und 1.100 Höhenmeter war auch dabei. Alles lief wie geschmiert, die Kondition und das Muskeltraining für Gelenke, Schienbein und Füße stabilisierten sich. Mein Gewicht pendelte zwischen 91 und 93 Kilogramm. Der September kam:
Meine damalige Freundin (und heutige Frau) und ein Bekannter beschlossen (nicht zuletzt wegen meiner begeisterten Animationen) mich in Krems bis zur Halbmarathon- Distanz zu begleiten. Gut ... das Rennen kann beginnen.
Sonntag 20. September: Im Zug von Krems nach Spitz zum Start trafen wir einen Wiener Marathon-Läufer der auf meine Frage hin erzählte, was er schon alles gelaufen sei. Über 40 Läufe hätte er am Buckel. Vor ein paar Wochen sei er auf der chinesischen Mauer seinen letzten Marathon gelaufen! Ich fragte ihn:
„Haben Sie schon mal einen Marathon aufgegeben?“ „Aufgeben?
Aufgeben tut man einen Brief, aber keinen Marathon“.
Na prima dachte ich mir. Der Zug war voll mit Gleichgesinnten. Nur Läufer, die – was sonst - nur über das eine redeten: „Marathon“.
Am Start versammelten sich 3.500 mehr oder weniger Verrückte. Die Spannung stieg, die üblichen Warteschlangen an den Toiletten verkürzten die Zeit. Endlich- um 08:00 entließ irgend ein Bürgermeister die Meute auf die Strecke. Das kannte ich doch schon von meinen früheren Rennen. „Heute nur nichts falsch machen, lass dich von der Pace des Feldes nicht beeindrucken, lauf dein eigenes Ding“. Wenn man die ersten fünf Kilometer zu schnell läuft, ist das Rennen verloren. Deshalb hatte ich mir fest vorgenommen, nicht über 140 Puls zu laufen. Der Pulsmesser piepste- „du bist zu schnell“. Ständig überholten Läufer. Da muss man eine gute Psyche haben. „Noch mal- das kennst du doch- lass dich nicht verrückt machen - lauf dein eigenes Ding!“ Dann fand ich meinen Rhythmus. Ein toller Tag, die Sonne schien, die Zuschauer feuerten uns an. Die ersten Kilometer hatte ich gar nicht registriert. Die erste Servicestation empfing mich bei Kilometer 5.
Trinken, trinken, trinken! Wenn du Durst verspürst ist es zu spät! Also- rein mit dem Wasser. Bananen liegen auch da. Wie war das noch mal? Genau ... Bananen gehen am schnellsten ins Blut und sind beste Energiespender, also- rein damit.
Für einen Kilometer brauchten wir über sieben Minuten. Ganz schön langsam dachte ich, eigentlich geht das schneller, aber der Pulsmesser hat Vorrang. 135 Schläge, das ist doch Klasse. Ich fühlte mich wohl, keine Probleme, die Füße liefen wie geschmiert, der Magen war gar nicht da. Nur noch 32 Kilometer dachte ich mir bei der Zehnermarke. Wo soll es heute ein Problem geben. „Heute ist ein Tag, um Kaiser zu machen“. Los weiter – laufen, laufen, laufen. Zwei Stunden und dreißig Minuten. Meine Begleitungen hatten es hinter sich. Sie liefen mit mir zusammen über die Ziellinie, sie hatten ihre Halbmarathon-Aufgabe erledigt, jetzt war ich alleine. Noch immer ging es mir blendend. Warum nur bauten die Servicestände gleich hinter mir ab? Ach so - ich war der Letzte! „Egal- ich laufe mein eigenes Ding“. Zwischen Kilometer 23 und 30 überholte ich noch drei andere Marathoni.
Na gut - jetzt war ich nicht mehr letzter. Kilometer 32, die Beine wurden schwerer, wie war das noch mal? „Aufgeben tut man nur einen Brief“. Na dann eben weiter laufen; mein Puls stieg und stieg, obwohl die Kilometerzeiten immer noch bei 7:30 pendelten. Aha- der Körper stößt scheinbar an seine Grenzen. Egal – jetzt wollte ich es wissen. 34, 35, 36 jetzt sind es nur noch sechs läppische Kilometer. „Wenn es sein muss kann ich durch die Weinberge ja auch gehen - oder?“, dachte ich so vor mich hin, als von hinten ein Polizeiauto mit Blaulicht aufrückte. „Was ist los?“, keuchte ich dem Schandi zu. „Sie sind der Letzte“ gab es in feinem österreichischen Sleng zur Antwort. „Wieso, ich hab doch drei überholt“ mein repeat. „Jo, de ham aufgem, sie san letzter. Wollen Sie weiter laufen?“ Blitzschnell schoss es mir wieder in den Kopf: Wie war das noch mal mit dem aufgeben? Meine Antwort auf die Frage des Beamten: „Sind Sie wahnsinnig - jetzt bin ich schon so weit, jetzt bring ich das Ding nach Hause!“
„Gut- wir begleiten Sie“. Und so brachte ich es für die letzten 6.000 Meter zu einer stattlichen Eskorte:
Polizeiauto, Polizeimotorrad, Krankenwagen, Begleitwagen und Begleitmotorrad passten auf, dass ich keinen Schritt gehen würde. Meine Zeiten verkürzten sich auf 6:30 pro Kilometer,
der Puls pendelte um die 175 Schläge pro Minute. Der Polizeibeamte animierte via Lautsprecher die Zuschauer zum Applaus. Mit jedem Meter, dem ich mich dem Ziel näherte, hob mein Geist mehr und mehr ab.
Und obwohl ich gelaufen sein musste (die Füße waren tagelang Zeugen) schien ich in die Zielgerade zu schweben. Im Kopf wurde mir heiß und kalt. Der Traum wurde mit jedem Schritt mehr und mehr Wirklichkeit. Immer wieder wollten sich Schmerzen im Kopf Platz machen. Dieser schickte sie aber postwendend wieder da hin, wo sie hergekommen waren, denn im Kopf brauche ich Platz für Gefühle.
Gefühle – dieses Wort reicht nicht aus für das, was man in diesem Augenblick erlebt. „If we can dream it, we really can do it“.
Erst jetzt begreife ich die Bedeutung dieses Satzes. Wie haben die mich nach der Ziellinie wieder einfangen können? Ich bin da, ich bin im Ziel, ich habe den Traum selbst wahr gemacht.

Der Autor dieser Zeilen ist unser langjähriger Freund und Lauf-Mentor Peter Kroul, Jahrgang 1957 (Director of Sales, von Martin Professional in Karlsfeld bei München).
Wir haben selten einen Menschen erlebt, der mehr Lebenslust, Ausstrahlung und Freude verkörpert. Gäbe es mehrere Peter Krouls, wäre unsere Welt in Ordnung!