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Unbenanntes Dokument
spiegelreflex-kameras, fotografie and more...

Digitale Spiegelreflexkameras
Ich weiß, wie nüchtern diese Berichte über Kameras oftmals aufgebaut sind – darum versuche ich, mich so auszudrücken, dass es jeder Leser versteht, der sich dafür interessiert.
Ein Profi, der bis ins Detail gestaltete Aufnahmen anstrebt, kommt an einer digitalen Spiegelreflexkamera heute nicht mehr vorbei. Der Eintritt in die digitale Königsklasse war bislang kaum erschwinglich (für den ambitionierten Hobby-Fotografen). Ich würde sagen, dass man vor zwei Jahren noch 10.000 Euro investieren musste, für ein halbwegs gutes, digitales SLR-Equipment. Inzwischen geht es erheblich günstiger, denn für weniger als 2.000 Euro kann man schon gute Kameras, inkl. Wechselobjektiv bekommen. Im unteren Segment gibt es die Olympus E-1, die Pentax *istD, die Sigma D10, die Canon EOS 300D sowie die Nikon D70.
Für mich als jahrelanger Nikon-User ist es nicht einfach, die D70 ganz neutral zu bewerten, denn hier erscheint mir einfach „alles“ logisch. Die kamerainterne Scharfzeichnung geht aggressiv zu Werke. Der Weißabgleich liefert tadellose Ergebnisse (allerdings stimmt bei Kunstlicht die Korrektur nicht immer). Die in höchster Auflösung mit geringster JPEG-Reduktion gespeicherten Bilder lassen keine Wünsche offen. Die Handhabung der Kamera und die unglaubliche Zahl der Eingriffsmöglichkeiten lassen mir die D70 als derzeit optimalste Kamera erscheinen (bezogen auf Preis / Leistung). Die Reaktionszeit ist extrem schnell, die Akkulaufzeit genial (echt unglaublich!), der Autofokus ist schnell und leise, die manuellen Einstellmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Es gibt so gut wie nichts, was man an dieser Kamera nicht einstellen kann.
Aber: Man muss sich unbedingt viel Zeit nehmen, um sich ordentlich einzuarbeiten - vor allem wenn es um die vielfältigen Einstellmöglichkeiten bei der Belichtung geht (das lohnt sich).
Mangel: Durch das häufige Wechseln der Objektive hatte ich in kurzer Zeit mehrmals Staub auf dem Chip – das ist lästig! Ab Seite 39 gibt’s zahlreiche USA-Pics, die ich mit der D70 (und der D100) fotografiert habe.
Die Canon EOS 300D überzeugt vor allem durch eine hohe Auflösung ohne nennenswerten Randabfall. Der visuelle Schärfeeindruck im Bild wird durch eine kamerainterne Scharfzeichnung noch erhöht. Das bewirkt eine Überbetonung der Linien und Konturen, die man, je nach Motiv und Vergrößerungsmaßstab von einem dunklen oder farbigen Saum umgeben wahrnehmen kann. Auch der automatische Weißabgleich erweist sich im Test als hervorragend. Im direkten Vergleich zur Nikon vermisse ich hier das Daumenrad (ist Gewöhnungssache).
Bei der Olympus E-1 ist ein Full-Frame-Transfer-Chip (FFT) integriert. Anders als bei einem Interline-CCD sind bei dem FFT die Leiterbahnen in die einzelnen Silizium-Elemente integriert und die „Stege“ zwischen den Pixeln wesentlich schmaler (weil die lichtempfindliche Fläche 1,5mal größer ist, als bei Interline-CCDs, weisen FFT-Sensoren eine größere Pixeloberfläche und einen höheren Dynamikumfang auf). Die Olympus-Sensor liefert eine Bildqualität, die wesentlich besser ausfällt, als man es von einer 5-Megapixel-Kamera erwartet. Ein Randabfall ist auch bei feinsten Teststrukturen visuell nicht wahrnehmbar. Ich finde es schade, dass der Autofokus lediglich über 3 Sensoren verfügt – ansonsten ist auch die Olympus ein „cooles Teil“!
Die Sigma SD10 ist mit einem X3-Sensor von Foveon ausgestattet. Anders als bei herkömmlichen Sensoren ist dieser Kamera jedes einzelne Pixel für die drei Grundfarben empfindlich, was eine bessere Bildqualität gewährleisten soll. Die Sigma nimmt die Bilder ausschließlich im unbearbeiteten RAW-Format auf, das mit der im Lieferumfang enthaltenen Software am Computer erst in ein gängiges Bildformat umgewandelt werden muss. Die Farbwiedergabe lässt sich somit nur nach der Umwandlung der Rohdatei beurteilen. Sie besitzt zudem nur einen Autofokus-Sensor, ein klobiges Gehäuse, ist ziemlich laut und auch noch langsam (sowohl die Bildfolge, als auch der Autofokus).
Auch bei der Pentax *istD gibt es was zu meckern. Die Auflösung könnte besser sein, und auch die Farbwiedergabe fällt gelegentlich nicht ganz neutral aus, was vermutlich am automatischen Weißabgleich liegt, der Kunst- und Mischlicht nicht immer ausreichend korrigiert. Die Farbsättigung und Farbbrillanz ist jedoch als einwandfrei zu werten. Bei Architekturaufnahmen können mitunter Verzeichnungen im Weitwinkelbereich sichtbar werden. Der Autofokus ist bei der Pentax ziemlich langsam und laut. Wenn ich dann noch den Belichtungsumfang betrachte, sehne ich mich geradezu nach der Nikon D70, der Canon EOS 300D oder der Olympus E-1.
Fazit: Drei von fünf Kameras kann ich Euch ruhigen Gewissens empfehlen.
Nikon D70
6,1 Megapixel, 3.008 x 2.000 Pixel, Preis ca. 1.100 Euro
Canon EOS 300 D
6,35 Megapixel, 3.072 x 2.048 Pixel, Preis ca. 1.100 Euro
Olympus E-1
5,0 Megapixel, 2.560 x 1.920 Pixel, Preis ca. 2.000 Euro
Sigma SD10
10,29 Megepixel, 2.268 x 1.512 Pixel, Preis ca. 1.500 Euro
Pentax *istD
6,1 Megapixel, 3.008 x 2.008 Pixel, Preis ca. 1.800 Euro
Alle Angaben wie immer ohne Gewähr!

Die High-End Klasse ...
Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht von Fotografen und Werbeagenturen nach SLRs der High-End Klasse gefragt werde. Grundsätzlich stellt sich mir die Frage, was man damit exakt anfangen möchte!
Für einen Presse- oder Berufsfotografen, der lediglich für eine Tageszeitung seine Bildchen schießt, reicht vermutlich eine der auf Seite 11 genannten SLRs aus. Was bei der High-End Klasse grundsätzlich von Bedeutung ist, kann man kurzum als „hohe Auflösung“ bezeichnen. 
Preislich gibt es drei verhältnismäßig günstige SLR-Kameras, die für manchen Profi noch nicht mal zur High-End Klasse zählen; das ist einmal die Canon EOS 20D (8,2 Megapixel effektiv; 3.504 x 2.336 Pixel; Preis: ca. 1.600 Euro), die Olympus E-300 (8 Megapixel effektiv; 3.264 x 2.448 Pixel; Preis: ca. 1.000 Euro) und die Fujifilm FinePix S3 Pro (12,34 Megapixel; 3.024 x 2.016 Pixel; Preis: 2.500 Euro).
Wer Großplakate oder Kalender (ab Format A2 oder größer) ablichtet, dem bleiben im digitalen Mittelformat-Bereich nicht mehr besonders viele Möglichkeiten. Es gibt vier hervorragende Kameras, die ich heute nur mal kurz vorstellen möchte. Ich werde sie in einer der nächsten Ausgaben auch testen – und bin selbst schon gespannt, welche Features mich erwarten.
Professionell und dennoch günstig ist die Nikon D2X (12,4 Megapixel effektiv; 4.288 x 2.848 Pixel; Preis: ca. 5.000 Euro), gefolgt von der Kodak DCS Pro SLRn, bzw. SLRc (13,72 Megapixel effektiv; 4.536 x 3.024 Pixel; Preis: ca. 5.500 Euro).
Wenn das immer noch nicht reicht, dann bleiben noch zwei Möglichkeiten, die sich meines Erachtens sowohl im Preis, als auch in der Leistung deutlich abheben von den bereits genannten Modellen. Das ist einmal die Canon EOS-1D Mark II (16,7 Megapixel effektiv; 4.992 x 3.328 Pixel; Preis: ca. 8.000 Euro), von der ich bislang „NUR GUTES“ gehört habe.
Das Flagschiff im High-End Bereich ist eine ganz besondere Kamera, die ich leider noch nicht mal in den Händchen halten durfte. Die Mamiya ZD (22 Megapixel effektiv; 5.344 x 4.008 Pixel; Preis: ca. 10.-15.000 Euro, lt. Angaben des Herstellers Mamiya) ist die absolute Nr.1 im Mittelformat!
Im Hochpreisbereich ist nicht zu erwarten, dass diese Kameras in absehbarer Zeit einem großen Preisverfall unterliegen. Hier gibt es zu wenig Konkurrenzprodukte; und 8.000 Euro für eine Canon sind verglichen mit den Features durchaus erschwinglich. Was die neue Mamiya mit 22 Megapixel betrifft, möchte ich mir erst ein fachliches Urteil erlauben, nach dem ich sie auf Herz und Nieren getestet habe.

Nikon F50
Das Unternehmen aus Tokio setzt auf dem Digitalkameramarkt wieder mal neue Maßstäbe und bietet mit der D50 eine digitale Spiegelreflexkamera der Einstiegsklasse für Wechselobjektive an.
Sie richtet sich insbesondere an Konsumenten, die bereits erste Erfahrungen mit digitalen Kompaktkameras gesammelt haben und jetzt die Vorteile der digitalen Spiegelreflexfotografie nutzen wollen.
Mit der D50 wird die herausragende Bildqualität der digitalen SLR-Fotografie noch einfacher. Diese Kamera kombiniert Nikons Know-how als Hersteller professioneller Kameras, modernste Digitaltechnik und die hervorragende Abbildungsleistung der Nikkor-Wechselobjektive.
Sie bietet eine Vielzahl von Aufnahmeoptionen, die nur eine qualitativ hochwertige digitale Spiegelreflexkameras bieten kann – die Vorteile der digitalen Spiegelreflexfotografie wie z.B. die Reaktionsschnelligkeit und die hervorragende Bildqualität werden so für jedermann erschwinglich.
Durch eine Reihe neuer Funktionen nimmt die D50 in ihrer Kategorie die führende Position ein. Nikon hat die motivoptimierten Aufnahmeprogramme (Automatik und sechs Motivprogramme) erweitert und vereinfacht, um die Bildaufnahme zu verbessern und dem Fotografen alle Freiheit zu geben, sich voll auf die Aufnahme besonderer Momente zu konzentrieren.
Die einfache Bedienung ist charakteristisch für Nikon. Ein Wählrad mit sieben leicht unterscheidbaren Symbolen dient zum Auswählen des passenden Aufnahmeprogramms. Kameraeinstellungen, deren Anpassung sonst äußerst komplex wären, werden automatisch für die jeweilige Aufnahmesituation optimiert, was für konsistente und überzeugende Bildergebnisse sorgt.
Fortgeschrittene und experimentierfreudige Benutzer können auch auf eine uneingeschränkte manuelle Belichtungssteuerung zurückgreifen, um sich an noch kreativeren Bildgestaltungen zu versuchen.
Das Herz der D50 bilden ein neuer CCD-Bildsensor von Nikon im DX-Format mit 6,1 Megapixel (effektiv) und eine hoch entwickelte Bildverarbeitungs-Engine. Durch diese Kombination entstehen trotz moderater Dateigrößen unglaublich realitätsgetreue Bilder, die stark vergrößert werden können.
Die unverbindliche Preisempfehlung für das Gehäuse (Body) liegt bei € 749. Das D50 Kit, mit AF-S DX 18-55mm liegt bei € 899!

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!
Kalifornien ... Gigantopolis am Pazifischen Ozean!
Für mich zählt Kalifornien bereits seit Jahren zu den schönsten Flecken der Erde. Ich komme immer wieder gerne hier her, weil ich neben dem Trubel und der geballten Hektik auch die notwendige Einsamkeit vorfinde. Einfühlsame Herzen und Schöngeister können bereits an der Anordnung meiner nachfolgenden Bilder erkennen, dass ich mir sehr wohl über den allgegenwärtigen Krankheitszustand dieses großen Kontinents bewusst bin. Hier begegnen einem flinken Kopf so viele Extremitäten, dass man es nicht in Worte fassen kann – selbst wenn man bestrebt ist, es doch zu tun.
Wenn es mir in San Francisco, Los Angeles oder San Diego zu viel wird, ziehe ich mit Sack und Pack in einen der schönen Vororte um zu entspannen. Als Fotograf findet man nirgendwo auf der Erde schönere Plätze, um das wahre Leben mit der Linse einzufangen.
Auf den nachfolgenden Seiten gibt es zahlreiche Impressionen der Welt-Metropolen an der Westküste; aber auch das softe, entspannte Amerika möchte ich den Augentieren zu Gemüte führen. Es ist genau so, wie es die bekannten Hollywood-Stars in Beverly Hills, Bel Air, Malibu, Santa Monica, Venice oder Manhattan Beach erleben - einfach wunderschön!
„Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ (wie auch der Titel der Fotostory lautet) ist in den vergangenen Jahren zwar kostspieliger geworden, aber die Verkörperung des Way of Life sollte uns das schon Wert sein. Man lebt bekanntlich nur einmal!
Stationen meiner Fotoreise: Pismo Beach, Guadalupe, Santa Maria, Lompoc, Santa Barbara, Carpinteria, Oxnard, Ventura, Thousand Oaks, Santa Monica, Malibu, Hollywood, Los Angeles, Torrance, Long Beach, Garden Grove, Huntington Beach, Newport Beach, Laguna Beach, San Clemente, Oceanside, Carlsbad, Encinitas, San Diego, Chula Vista, die Mojave Wüste, Las Vegas (Nevada) und der Hoover Damm (Nevada, Arizona).
Infos auch im Netz auf der Photo-Website: www.segerer.info

Professionelle Foto-Wandkalender
In Regensburg entsteht derzeit ein innovatives Druckzentrum, spezialisiert auf die Produktion von Jahreskalendern.
Auf einer Gesamtfläche von über 600 Quadratmetern wurde im Juni 2005 bereits eine brandneue Heidelberg Speedmaster (der Mercedes unter den Druckmaschinen) eingeweiht. Der High-End Maschinenpark soll nach Plan bis 2007 kontinuierlich aufgestockt werden.
Mit einer siebenstelligen Investitionssumme begann das traditionsreiche Druckteam Regensburg eine weitere Kooperation mit dem Segerer Media Verlag (seit 17 Jahren Herausgeber der MIXAGE - dem ältesten Szene-Magazin in Deutschland).
Für den nationalen und internationalen Markt werden nahe dem Regensburger Businesspark ab sofort hochwertige Foto-Jahreskalender in verschiedenen Größen und Druckauflagen erstellt. Neben dem aufwendigen Kunstdruck, fertigt man hier auch anspruchsvolle Offset-Farbdrucke, sowie tiefenscharfe s/w-Kalender in Druckauflagen bereits ab 500 Exemplaren (nach oben sind keine Grenzen gesetzt).
Die von MIXAGE-Fotograf Manfred Segerer erstellten Motive (fotografiert wird so ziemlich alles, was die Auftraggeber wünschen!), werden in Zusammenarbeit mit dem Grafiker Andreas Wirth und seinem Druckteam unter einem zentralen Dach gefertigt.
Unter dem Leitsatz „ALLES AUS EINER HAND – MADE IN GERMANY“ wird das Unternehmen neben der Bilderstellung, der Grafik und dem Druck, sogar die gesamte Logistik (nationaler und internationaler Vertrieb) anbieten.
Diesen Service können nicht viele Druckerein leisten, da auch das Equipment für die hochwertige Spiralbindung einen erheblichen Kostenaufwand darstellt. Die beiden Firmen kooperieren bereits seit sieben Jahren erfolgreich miteinander und expandieren
(entgegen der Norm) sogar in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Manfred Segerer: „Unsere langjährige Zusammenarbeit ist nahezu beispielhaft, denn positives Denken und Handeln sind heute nicht mehr selbstverständlich in Deutschland. Wer den Kopf in den Sand steckt, sieht nicht viel!
Wir treten zielstrebig nach vorne und expandieren, statt Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern. Das Druckteam Regensburg hat nun das professionellste und teuerste Druck-Equipment - alles Made in Germany. Es bereitet mir große Freude, mit Andreas Wirth zu arbeiten.
Wir werden beweisen, dass sich qualitativ hochwertige Kalender gegenüber Billigerzeugnissen aus dem Osten auch in schwierigen Zeiten durchsetzen. Diese Crew vom Druckteam Regensburg ist wach, lebendig, intelligent, zielstrebig, positiv denkend und vor sehr aufmerksam. Wir überzeugen unsere Kunden, dass man professionelle Kalender im flinken Tempo nicht nur gekonnt fotografieren, die Kalenderseiten grafisch aufwerten, hochwertig drucken ... und nach Kundenwunsch ausliefern, verschicken, verschiffen, oder wenn es sein muss auch via Lufthansa-Cargo sicher ans andere Ende der Welt befördern kann. Die ersten Anfragen aus dem Silicon Valley liegen bereits auf meinem Schreibtisch. Ich freue mich außerordentlich, denn vor allem Amerikaner wissen Made in Germany zu würdigen!“
Preis- und Lieferanfragen für individuelle Fotokalender 2006 werden unter info@segerer.info entgegengenommen und „flink“ bearbeitet. MIXAGE – ALWAYS ONE STEP AHEAD!

Photoshop für Fotografen
Es geht hier um ein nützliches Buch, das kürzlich im Rowohlt-Verlag erschienen ist:
Mit seiner Überfülle an Möglichkeiten stellt Photoshop auch erfahrene Nutzer immer wieder vor neue Fragen. Wie holt man das Optimale aus seinen Bildern heraus? Welche versteckten Kniffe lassen sich wofür einsetzen? Welche Arbeiten lassen sich automatisieren?
Der <<Profikurs Photoshop für Fotografen>> beschreibt die elegantesten Wege für alle, die digitale Bilddaten in die beste Form bringen wollen. Behandelt werden Themen wie der Umgang mit dem Raw-Format, das Arbeiten mit dem Dateibrowser, das Optimieren von Details, Bildschärfe und Farben, das kreative Einsetzen von Effekten und Farbfiltern für Schwarzweiß-Aufnahmen sowie das Nutzen von Schnittstellen für Aktionen und sonstigen Automatisierungsbefehlen.
Im Buchhandel ist <<Profikurs Photoshop für Fotografen>> zum Preis von 16,90 Euro erhältlich.

ITALIA – Portrait einer Nation
Für mich ist es ein Photobuch der Extraklasse! Ich habe es in einer Regensburger Buchhandlung entdeckt und war sofort verliebt, in die wunderschönen Bilder von Italien ... dem Land und seinen Menschen, so, wie es sich seit Ende des 2.Weltkriegs bis zum heutigen Tage italienischen Photografen, aber auch vielen reisenden Weltstars und Unberühmten der internationalen Photoszene dargeboten hat.
Auf 352 Seiten befinden sich 250 Abbildungen in Farbe und Duotone. Namhafte Photografien von Henri Cartier-Bresson, Andreas Gursky, Thomas Struth, Fernando Scianna, Tazio Secchiaroli und Massimo Vitali sind hier ebenfalls zu sehen. Erhältlich ist das einzigartige Druckwerk aus dem Schirmer / Mosel Verlag im Buchhandel zum Preis von 68 Euro.

Casio
Die neue EXILIM Digitalkamera EX-P505 ist hochwertige Foto- und Moviekamera in einem. Das neue bewegliche 2 Zoll TFT-Farbdisplay gestattet Aufnahmen aus unterschiedlichsten Winkeln. Das schwenkbare Display steht dem anspruchsvollen Fotografen sowohl beim Fotografieren als auch beim Filmen zur Verfügung und ermöglicht bequemes Betrachten von Fotos und Movies. Im schwarzen Gehäuse der EX-P505 verbergen sich 5,0 Megapixel, 5fach optischer Zoom sowie modernste Technik für brillante Bilder und tolle Filme. Die leistungsstarke EXILIM Engine und die SUPER LIFE-Battery sorgen für Durchhaltevermögen in jedem Aufnahmemodus.
Im Fotomodus ist die Hochleistungskamera schnell einsatzbereit, besticht durch die kurze Auslöseverzögerung von 0,01Sekunde und schnelle Bildwiedergabe. Sie bietet neben dem Automatik-Modus die CASIO typischen BESTSHOT-Szenen und Blenden, Verschluss-Priorität und manuelle Einstellungen für kreative Fotoexperimente. Mit der Super Makro-Funktion kommt jedes noch so kleine Detail zur Geltung, denn sie ermöglicht das Aufnehmen von Fotos und Movies ab 1 cm Entfernung. Ein leistungsstarker Auto Pop-Up Blitz sorgt für ausreichende Belichtung der jeweiligen Szenerie. Der EX-Key erlaubt einfachen Zugriff auf die Grundeinstellungen und der EX-Finder visualisiert die aktuellen Einstellungen der Kamera – so behält der ambitionierte Fotograf immer den Überblick.
Movies nimmt das schnelle Multitalent im MPEG4 Format, VGA, mit Stereo Ton auf. Neu sind die sogenannten Movie BESTSHOT-Funktionen, ähnlich den bekannten BESTSHOT-Szenarien wie Portrait oder Landschaftseinstellungen im Fotomodus. Die Past Movie-Funktion wird ebenfalls am praktischen Modus Regler ausgewählt und zeichnet kontinuierlich alles auf, was dem Regisseur vor die Linse kommt. Nach Drücken des Auslösers speichert sie die vergangenen 5 Sekunden vor Beginn der Aufzeichnung zusätzlich mit ab. Da wird jeder wichtige Moment zum Filmhighlight. In der Short Movie-Funktion können kurze Movies in bis zu 8 Sekunden Länge gedreht werden. Auch hier ist der Aufzeichnungsbeginn frei wählbar und es obliegt dem Filmenden selbst, ob der Film vor, mit oder nach Drücken des Auslösers aufgenommen werden soll. Wer ein einzelnes Bild als Foto ausdrucken möchte, tut dies in der Motion Print-Funktion. Diese löst ein einzelnes Bild aus dem Film heraus oder fügt das ausgewählte Foto mit acht weiteren per Zufall selektierten Bildern zu einer Gesamtkollage zusammen. Beide Möglichkeiten der Motivauswahl können dank vielfältiger Anschlussmöglichkeiten bequem ausgedruckt werden: Die schwarze Kompaktkamera unterstützt den PictBridge und USB Direct Print Standard. Des Weiteren lassen sich Fotos und Filme per USB2.0 auf den PC und via AV-Ausgang direkt auf den Fernseher übertragen. Zum Lieferumfang gehören die dafür benötigten USB-Kabel, AV Kabel, Lithium Ionen-Akku mit Ladegerät und umfangreiche Software auf CD-ROM.
Der Preis für die EXILIM Pro EX-P505 liegt bei 499,00 EUR. 

Sanyo
Die neue Digitalkamera XACTI Digital Movie C5 setzt Akzente in Mode und Technik: mit außergewöhnlichem Design, präziser Technik und höchster Funktionalität. Sie macht die Entscheidung überflüssig, ob man beim Wochenendausflug oder auf der Party lieber eine Videokamera für Filmszenen oder eine Fotokamera für Schnappschüsse griffbereit halten soll. Die XACTI Digital Movie C5 ist beides: vollwertige digitale Videokamera, die Filme im MPEG4-Format in VGA-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde dreht und digitale Fotokamera mit einer Auflösung von 5 Millionen Bildpunkten, die die Kamera-Software dank eines Interpolationsverfahrens sogar auf 10 Megapixel erhöht. Und wer sich gar nicht entscheiden kann, wählt einfach die Dual-Shot-Funktion. Sie aktiviert Video- und Foto-Funktionalität gleichzeitig, sodass man während der laufenden Filmaufnahme Fotos mit voller 5-Megapixel-Auflösung schießen kann.
Außergewöhnlich wie die von SANYO erfundene Gerätegattung mit Duo-Funktion und hochwertig wie die Technik sind auch Design und Verarbeitung der XACTI Digital Movie C5. Die handliche Kamera wiegt nur 142 Gramm und ist mit den Abmessungen von 67,5 x 108 x 23 mm die weltweit schmalste Foto-Video-Kamera. Sie findet nicht nur in der Jackentasche Platz, sondern erweist sich auch in der Designer-Handtasche als trendiger Begleiter. Ihre schlanke Form, die klaren Linien und das elegante Aluminiumgehäuse in edlem Kupfer, Platin oder Diamantweiß machen sie zum eleganten Accessoire. Dank des kompakten Formats lässt sich die XACTI C5 spielend leicht mit nur einer Hand bedienen.
Einen auffälligen Akzent setzt auch das LC-Display mit einer Bilddiagonalen von 2 Zoll, das sich seitlich ausklappen und um 293 Grad schwenken lässt. Es dient als Sucher, Kontrollmonitor, Bedienoberfläche und als Schalter. Sobald man den Bildschirm einklappt, geht die Kamera umgehend in den Standby-Modus und ist nur 1,7 Sekunden nach dem Aufklappen schon wieder aufnahmebereit. Da gehen keine unerwarteten Motive verloren! Das Display zeigt selbst bei hellem Umgebungslicht ein klares Bild. Möglich macht dies eine reflektierende Schicht auf der Rückseite des Displays, die einfallendes Licht zur Hintergrundbeleuchtung nutzt.
Dank des optischen Fünffachzooms mit einer maximalen Brennweite von 31,7 mm (entspricht 190 mm bei einer Kleinbildkamera) sind die Fotografen mit der XACTI Digital Movie C5 stets nah dran am Geschehen. Das digitale 12fach-Zoom holt selbst weit entfernte Szenen direkt vor die Linse. Da schon beim leichtesten Zittern der Fotografenhand die Bilder bei der Arbeit mit langen Brennweiten verwackeln, hat die XACTI Digital Movie C5 einen integrierten Bildstabilisator. Er gleicht selbst kleinste Bewegungen und Erschütterungen aus, damit scharfe Aufnahmen mit dem Teleobjektiv ab sofort kein Zufall mehr sind.